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5. Teil – The Headroom Project

16. April 2014 - Allgemein, Musik
5. Teil – The Headroom Project

Das Internet hat ohne Zweifel unser aller Leben maßgeblich verändert, in manchen Fällen bereichert, in vielen unser Vorstellungsvermögen erweitert. Allerdings haben wir in dieser Parallelwelt, im Glauben uns auf dem Weg zu mehr Demokratie und Autonomie zu befinden, bisher die klein anmutende Hürde der „mehr Kontrolle“ nicht nehmen können. Im Gegenteil, wir sind wie es scheint gerade am Stolpern und damit beschäftigt einen Fall zu vermeiden um nicht das Kinn unsanft in den Boden zu rammen. Doch auch hier sollte gelten, es ist noch nicht aller Tage Abend.

Keine Frage, das Internet bietet Platz für Eitelkeiten und das nimmt den Verfasser dieser Zeilen überhaupt nicht aus. Auf der anderen Seite gibt es aber Gelegenheit Mitmenschen zu treffen, deren Wege man wohl im wahren Leben – was immer das genau ist – vermutlich nicht gekreuzt hätte. Und das ist aus meiner Sicht eine sehr positive Errungenschaft des Worldwide Webs.

In den Tagen, als die Auswahl an Synthesizer-Fachforen noch gering und alles irgendwie „neu“ [heute natürlich „kuhl“] war, habe ich so mache Stunde im keyboards.de Forum verbracht. Man könnte an dieser Stelle auch durchaus von „verschwendet“ sprechen. Letzteres natürlich im Blick zurück, denn für den Moment war es damals offenbar richtig und wohl auch wichtig. Um diesen Teil abzukürzen – ebendort trafen zwei aufeinander, deren Schnittmenge ihrer Interessen über kurz oder lang in eine Zusammenarbeit münden musste.

War es anfangs noch ein kleiner Beitrag von mir in Form der Solopassage  in „Uuh My Son“ (das zurückhaltende Piano, sowie der im Hintergrund agierende Neuron), so lief es am Ende auf fünf Tracks für Dominus Illuminato Mea hinaus. Wobei „Halla Heij“ in seiner Entstehung vermutlich am interessantesten ist und wie es scheint, auch unter den „The Headroom Project“ Tracks, die auf iTunes erhältlich sind (iTunes Store Link siehe bitte am Ende dieses Eintrags), zu den erfolgreicheren zählt.

Nachdem Andreas Ecker, Mastermind und Multiinstrumentalist von „The Headroom Project“ und ich darin übereingekommen waren den Rhythmusteil zur Gänze in seine Hände zu legen, war meine Aufgabe die der – Sickerwitz – Harmoniefindung, oder griffiger formuliert, das Teppichverlegen. So kam es, dass ich von THP eine CD mit fertigen, und im Übrigen perfekt aufgenommenen, Drumspuren mit der Post zugesandt bekam. So stand ich dann vor dem Luxusproblem die Drumspur auswählen zu müssen, die mir am geeignetsten schien. Für die jüngeren Leser – Post, das sind in Österreich die, die jetzt für die Polizei tätig oder in Frührente sind, früher aber Briefe (beschriebenes Papier) und Pakete zugestellt haben. Dank z.B. Dropbox kostet uns das Versenden von Dateien heute wohl eher ein müdes Lächeln. Damals war der Postweg hingegen unerlässlich und auch irgendwie charmant. Zumindest aus meiner Sicht.

Nachdem wir uns auf ein Drumfile verständigt hatten, importierte ich dieses als 44.1kHz wav File in ein AKAI DPS24, welches mit dem AKAI MPC4000 via MTC synchronisiert wurde. Die Länge des Stücks war im Prinzip durch die perfekt aufgebaute Drumspur definiert und dementsprechend legte ich die Sequenz an. Ab diesem Schritt bereitete die Arbeit eine echte Freude.

Mein Erstentwurf, der sich nur über die ersten sechzehn Takte erstreckte, wurde als mp3 File an Andreas gesendet, der wiederum begeistert antwortete und nach mehr verlangte. Da alles nebenbei an Abenden und Wochenenden entstand, verstrich die Zeit im Kalender, wenngleich die Zahl der netto mit „Arbeit“ an unserem Stück verbrachten Stunden eine geringe blieb.

Um dem Ganzen – wie ich gerne zu sagen pflege – etwas „Holz“ zu verleihen, wurde ein Freund kontaktiert und mit aller gebotener Vorsicht gefragt ob er denn nicht… und ob er sich denn nicht vielleicht vorstellen könnte….. Kaum war die Frage ganz und vor allem klar formuliert, stand Otto auch schon mit seinem Fretless Bass im Studio um seinen Beitrag kurz danach in Einsen und Nullen verewigt zu finden. Stimmig! Darin waren wir uns alle einig, Andreas, Otto und meine Wenigkeit. Dadurch bekam das Stück aber erst recht einen Drift und bei all unserer Begeisterung war sie dann plötzlich da, die Frage aller Fragen – wer singt?

Da meine Gesangsstimme im besten Falle für militärische Zwecke geeignet ist, und meine beiden Kollegen auch keine Anstalten machten, war die Konsequenz klar. Otto stellte den Kontakt zu einer Sängerin her, mit der er schon zuvor zusammengearbeitet hatte und deren Stimme seines Erachtens gut zu dem Stück passen würde. Nun, das tat sie dann auch und die Stimme gehört Jaqueline Schwarz, die als einzige professionelle Musikerin war und nach wie vor ist. Jaqueline verdient ihr Geld damit, dass sie bei Begräbnissen singt und sich dabei am Klavier begleitet. Dass sie beides sehr gut macht, davon konnte ich mich dann Jahre später, zufällig, leider persönlich vergewissern… Jedenfalls reagierte Jaqueline positiv auf unsere Anfrage und fügte sich optimal in das Projekt ein.

An dieser Stelle vielleicht noch eine Anekdote. Als alle Gesangsspuren im Kasten waren und ich damit begann an der Mischung  zu arbeiten, fiel mir eines Tages auf, dass der Ofen zu einer Zeit ansprang, wo es dazu gar keinen Grund gab. Als ich in den Nebenraum ging um mich zu vergewissern, war die vermeintliche Geräuschkulisse schlicht und ergreifend inaktiv. Verdutzt ging ich zurück um auf einer der Gesangsspuren den authentisch verewigten Klang in bester Qualität zu lauschen. Natürlich hat sich dieser heimtückisch ausgerechnet jene Spur ausgesucht, von der es kein zweites Take gab. Die Schweißperlen auf meiner Stirn waren in jenem Moment sozusagen ein sekundäres Ergebnis des Ofens. Equalizer sei Dank, konnte ich den entsprechenden Anteil weitestgehend entfernen, der Lernfaktor war jedoch kein kleiner.

Last but keinesfalls least wollte noch die Passage nach etwa 1min40sec passend bespielt werden. Dieser Aufgabe nahm sich dankenswerter Weise Eberhard Geitz an, der mit dem OASYS ein unheimlich gutes „Gitarrensolo“ eingespielt hat. Wobei es meines Erachtens weniger der STR-1 Klang ist, sondern viel mehr die Art und Weise wie dieser Klang eingespielt wurde. Diese Leistung wusste damals auch Dan Phillips, seines Zeichens Korg research & development product manager, zu begeistern.

Nun aber zu „Halla Heij“:

Stimme: Jaqueline Schwarz
Drum Programming und Keyboards: Andreas Ecker
„Gitarrensolo“: Eberhard Geitz
Fretless Bass: Otto Reiter
Keyboards, Arrangement und Mix: pmm

Synthesizer: Roland XV-88, Hartmann Neuron, Korg OASYS
Sequencer: AKAI MPC4000
Rekorder: AKAI DPS24

Dieses Stück und einige weitere Zusammenarbeiten sind auf The Headroom Project – „Dominus Illuminato Mea“ im iTunes Store erhältlich.

Weitere CDs von „The Headroom Project“ finden Sie im iTunes Store und auf magnatune.com.

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Coverdesign pmm: Michael Stiedl
Coverdesign The Headroom Project: Andreas Ecker
Erstveröffentlichung im Blog 5. Oktober 2013

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28 thoughts on “5. Teil – The Headroom Project

Jörn

Sehr schöner Beitrag! Den hier vorgestellten Titel kenne ich ja schon länger und ich finde ihn einfach großartig. Da stimmt – bis auf das Gitarrensolo – (das sagt ein Gitarrist) alles. Der Sound, die Drums, die Klänge, der Gesang. Total klasse.

Und ja, das legendäre Keyboards-Forum habe ich auch „erlebt“ und nicht wirklich in guter Erinnerung behalten. Seit den alten Tagen halte ich mich in Foren sehr zurück – falls ich dort überhaupt anzutreffen bin. Einen Lerneffekt hatte es also. Immerhin.

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    petermmahr

    Ja, das “keyboards” Forum…. Wie es scheint, wurde es in mehrerlei Hinsicht durch das synthesizerforum.de ersetzt. Auf den von Dir angesprochenen Lerneffekt warte ich noch. 😉

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Ulf

Gefällt mir gut, der Song. Und ich weiß gar nicht, was Jörn gegen das Gitarrensolo hat – ich finde, dass es gut in das Stück passt (und das sage ich auch als Gitarrist … :-)).

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    petermmahr

    Das ist seit den ersten Tagen ein Diskussionspunkt zwischen Jörn und mir. 🙂 Und mittlerweile ist es fast schon so etwas wie ein „running gag“.

    Einer meiner besten Freunde, der selbst Jazzgitarrist ist, sah das übrigens ähnlich. Als wir dann versuchten es probeweise neu einzuspielen um daraus vielleicht einen „Remix“ entstehen zu lassen, brachen wir diesen Versuch ziemlich schnell ab. Ich empfinde das Solo als stimmig und ziehe vor Eberhards Leistung in mehrerlei Hinsicht meinen Hut.

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      oliver

      …ich hab’s mir grad nochmals angehört und finde das solo nach wie vor sehr homogen … aber natürlich hat Jörn recht, es ist keine Gitarre!

      vielleicht küsst uns ja die „Musi“ und wir starten nochmals einen Anlauf 😉

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        petermmahr

        Entschuldige den „Jazzgitarist“ Oliver 😉

        Reply
    petermmahr

    Eines vielleicht noch – sehr, sehr schöne Fotos die Du machst. Als Manu Katché Fan gefallen mir seine Fotos natürlich besonders gut. Übrigens ist Manu etwas geglückt was nur ganz wenige, wenn überhaupt noch wer anderer, geschafft haben. Er hat auf „It’s about time“ Peter Gabriel und Sting gemeinsam in einem Stück und das noch dazu im Background Chor. 🙂

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      Ulf

      Danke, freut mich zu hören, dass dir die Fotos gefallen …

      Reply
Ulf

P. S.: Bei mir erscheint bei deinen Seiten immer unten am Textende eine PHP-Fehlermeldung („Warning: strpos() expects parameter 1 to be string, array given in /home/alpendei/public_html/wp-includes/shortcodes.php on line 193“).

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    petermmahr

    Ja, leider. Jörn und ich diskutieren darüber schon seit dem WP Update. Das dürfte mit dem verwendeten Theme zusammenhängen. Bis vor kurzem war es sogar im Backend wesentlich problematischer, da „Visuell“ und „Text“ komplett leer waren. Erst nachdem Jörn einige PlugIns deaktiviert hat ging es dann. SoundCloud Gold war ein Troublemaker, der aber wieder funktioniert. Nun hoffen wir, dass auch noch der andere Fehler bald behoben ist.

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Jörn

Ja, „running gag“ passt irgendwie … Ich mag das Solo überhaupt nicht, weil es für mich nicht nach Gitarre klingt. Es ist viel zu clean (und ich rede jetzt nicht von Nebengeräuschen) und klingt einfach nur nach einem Keyboarder, der sich wie ein Gitarrist anhören möchte, dabei aber komplett scheitert.

Was die PHP-Meldung betrifft. Ja, ich kann überhaupt nichts machen. Dies hier ist das einzige Theme innerhalb von alpenreich, dass die besagte Fehlermeldung nach dem Update auf 3.9 ausgibt. Deshalb aber auf 3.9 zu verzichten ist meiner Meinung nach zu kurz gedacht, da man damit nicht nur auf Features, sondern auch auf Sicherheit verzichten würde.

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Markus

Sehr schöner Song mit unglaublich gutem Sound! Das Solo (mit was auch immer eingespielt) passt sehr gut. Jan Hammer hat aus der Not auch eine Tugend gemacht und für den Miami Vice Soundtrack Synth-Gitarren genommen. Tut den Songs keinen Abbruch.

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    petermmahr

    Danke Markus!

    Was die Aufnahmequalität betrifft – Tja, man sollte es nicht glauben, aber das Stück wurde fast ausschließlich mit einem AKAI DPS24 aufgenommen, gemischt und summiert. Das einzige Outboard, dass ich damals verwendet hatte, war von Universal Audio der LA-610 (mk I). Über den liefen die Vocals und wenn ich mich recht entsinne auch der Bass. Letzterer war übrigens die größte Herausforderung, rein mischtechnisch.

    Heute noch verwende ich das DPS24 immer dann gerne, wenn ich eine Mehrspuraufnahme benötige. Was allerdings immer seltener der Fall ist. Jedenfalls stammt das DPS24 aus einer Zeit in der AKAI noch Qualität produziert hat. Heute noch stellt das MPC4000 die Zentrale meines PC/Mac freien Studios dar. Die beiden lassen sich hervorragend synchronisieren und die Arbeit macht nur eines – Spaß.

    Wieso „fast ausschließlich“? Andreas, der ja auch Bestandteil der alpendeich Community ist [siehe http://www.headroomproject.de], hat die Drumspur damals eingespielt und aufgenommen. Womit er das genau gemacht hat, weiss ich heute leider nicht mehr. Aber die Drumspur war natürlich schon die halbe Miete.

    Zum Gitarrensolo habe ich ohnehin schon fast alles gesagt. 🙂 Der Vergleich mit Jan Hammer ehrt uns natürlich, denn was er bei Miami Vice gemacht hat, war schon Sonderklasse. Damals. Heute mag man es vielleicht anders beurteilen. Ich freue mich allerdings immer wieder wenn ich im Fernsehen in eine Folge stolpere….

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      Markus

      Im Keller habe ich noch ein VS-1680 von Roland rumstehen. Das war natürlich ’ne ganze Ecke kleiner als Dein AKAI und ich habe ich es zum Schluss nur noch als Live-Mixer für ein Trio eingesetzt 🙂

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        petermmahr

        Achja, das VS-1680, das hatte ich vor dem DPS24. Von den Dimensionen würde ich es mir heute wünschen, aber mit dem Innenleben und den Ein- und Ausgängen des DPS24. 😉

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Jörn

Sieht so aus, als wenn ich hinsichtlich des „Gitarren“-Solos überstimmt bin … Na gut. Jan Hammer (dieser eine bekannte Titel) war klasse. Da hat’s auch für mich gespasst. Ist halt auch immer Geschmacksache.

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    petermmahr

    Wir können ja hier eine Abstimmung machen, solange es ein PlugIn gibt und das keine Problem hier bereitet. 🙂

    Spaß beisaite. Ich finde die unterschiedlichen Meinungen sehr gut! Bitte so beibehalten.

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Jörn

Woar! Das VS-1680 von Roland fand ich damals unheimlich begehrenswert. Wenn das Geld dafür da gewesen wäre, hätte ich das sofort gekauft.

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    petermmahr

    Aus meiner Sicht hatte es einen nicht unwesentlichen Nachteil, die Datenkompression. Wenn ich mich jetzt nicht ganz täusche, hatte es bei höchster Qualität dann eben nicht 16 Spuren. Aber hier kann mir meine Erinnerung einen gehörigen Streich spielen…..

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      Markus

      Im unkomprimierten „Master“ Mode kann er wirklich nur 8 Spuren wiedergeben. Das musste ich aber selber gerade nachlesen. Der 24-bit Multi-Track-Pro Algorithmus komprimiert das Signal. Das hatte ich „verdrängt“, allerdings hat es mich zur damaligen Zeit auch nie gestört. Dein Gedanke „weniger zu sehen was man hört“ ist schon reizvoll. Allerdings würde das bei mir nur für „eigene“ Musik klappen. Bei Arrangements oder Audio-Recording für Kunden geht’s bei mir nicht ohne aktuelle DAW. Gerade heute musste ich bei diversen Gesangs-Spuren die Endungen angleichen. Das hätte ich am VS-1680 in der Wave-Ansicht und ohne flexibles Audio nicht machen wollen 🙂

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        petermmahr

        Klar, das Beispiel dass Du nennst spricht ganz klar für eine DAW. Wie einige andere Punkte auch, so z.B. die mittlerweile wirklich sehr guten PlugIns. Es gibt aus meiner Sicht auch nicht die eine Lösung für alle. Was für den einen hervorragend funktioniert, muss für den nächsten schon nicht mehr stimmen. Ich habe lange Jahre von MOTU Digital Performer verwendet und habe es auch noch hier am Rechner. Sollte ich nochmals in die Verlegenheit kommen für einen Film die Musik machen zu dürfen, würde ich da auch nicht umhin kommen es wieder zu verwenden. Und das Umrechnen meiner Files in mp3 für den Upload auf SoundCloud mache ich auch mittels DP, aber so wie ich jetzt, hier und heute das Studio habe, so ist es (für mich) perfekt.

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          Jörn

          Gutes Statement: „Es gibt aus meiner Sicht auch nicht die eine Lösung für alle“. Schön, dass wir die Wahl haben, welches „Werkzeug“ wir nutzen wollen.

          Manchmal überlegt man es sich auch mal anders – z. B. indem man von Cubase zu Logic, von Digital Performer auf Hardware, oder von Aperture zu Lightroom geht.

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Jörn

Ist eh‘ schon Jahre „um die Ecke“. Aber ich fand’s damals richtig klasse. Alles auf Recording optimiert und in einem einzigen Gerät. Das schien mir ideal.

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    petermmahr

    Für mich gilt sogar, das IST ideal. Genau deshalb verwende ich das DPS24 nach wie vor sehr gerne, oder halt den Korg MR2000s, wenn ich gleich alles in einem Rutsch in Stereo aufnehme (zB „Stockholm“). Wie man dem Galeriefoto meines Studios entnehmen kann (Steuerung oben -> My Laboratory) ist meines zu 100% Mac/PC frei. Das einzige was mich ablenken könnte wäre das Foto über dem Pult… aber da sehen alle in die andere Richtung und die Farben sind auch reduziert. 😉 Letztens hat mich mal jemand übrigens zum DPS24 gefragt „Da siehst Du ja gar nix am Display?“ .. ich: „Eben!“.

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      Jörn

      Grins … 🙂 Dein „Eben“ kam für deinen Gesprächspartner vermutlich ziemlich überraschend. 🙂

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        petermmahr

        Ja. Aber jeder hat eben seine Arbeitsweise und das ist ja dann auch oft das Reizvolle.

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helmut

Das ist der Hammer was Euch da gelungen ist. Könnte ich stundenlang anhören.
Überhaupt, wenn es eine Seite gibt mit der man seine Zeit nicht verschwendet, dann ist
es Deine Homepage. Einfach immer wieder schön und sehr interessant !

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    petermmahr

    Hab vielen Dank Helmut! In erster Linie für das was Du zu „halla heij“ schreibst. Dein Kompliment geht an Jaqueline, mit der Zusammenarbeiten eine einzige Freude war. Natürlich vor allem auch an Andreas, der die Initialzündung zu dem Stück und mit dem Drumtrack selbigen etwas eigenständiges gegeben hat. Dann natürlich meinem alten Kumpel Otto, der „Holz“ (Leben) in die Sache gebracht hat und natürlich Ebse. Musikalisch unheimlich talentiert und dabei die Zurückhaltung und Ruhepol in Person.

    Es freut mich aber natürlich nicht minder, was Du über meine Homepage schreibst. So etwas motiviert natürlich.

    Liebe Grüße,
    Peter

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