5 Kommentare

  1. Peter M Mahr

    15. Oktober 2016 um 9:13

    Das sieht doch alles einmal richtig gut aus. Meine Vorfreude ist weiter im Steigen begriffen.

  2. Ich überlege gerade ob ein Model D dadurch obsolet werden könnte?

    • Ich gebe mir die antwort selbst: Nach kurzem anchecken im MS würde ich sagen: Es kann schon sein daß man das kann, man erhält Flexibilität für die Hälfte des Kaufpreises. Das PB des neuen Model D ist sehr schlecht und schwergängig, ich kam damit nicht gut klar.

    • Peter M Mahr

      17. Oktober 2016 um 17:19

      Hm… ich glaube, dass das sehr von Deinen Vorlieben abhängt.

      Wenn der Minimoog Klang, sowie seine Handhabung, das Maß aller Dinge sind, dann führt wohl kein Weg daran vorbei. Dass er einen sehr schönen Klang hat… ich glaube darüber müssen wir uns nicht lange austauschen.

      Was den MB betrifft, da habe ich bis dato nur sehr wenige, weiche und auch „Oldschool“ Klänge in den Videos gehört. Im aktuellen spielt Victor einen, allerdings wenig euphorisch an und wenn ich mir die Klänge anhöre, die er programmiert, dann legt das für mich den Verdacht nahe, dass die weicheren und Oldschool Sounds nicht unbedingt sein Ding sind.

      Vorausgesetzt im MatrixBrute funktioniert alles wie geplant, dann ist er in Sachen Flexibilität, sowohl klanglich als auch von den Features her, dem Minimoog überlegen. Da kannst Du dann noch zwei Korg ARP Odyssey Module dazustellen und ein kleines Pult und Du bist noch immer nicht beim Preis des Minimoogs…. Ok, der Mini wird nicht in China gefertigt. Dennoch bezahlt man meines Erachtens für jeden der vier Buchstaben einen zusätzlichen Preis.

      Dass der Mini einen eigenen Sound hat, der auch mir sehr gut gefällt, steht völlig ausser Frage, aber keine Speicherbarkeit, rudimentäres MIDI mag zwar für viele genau das sein was sie suchen, mich hält es eher vom Kauf ab. Und so bin ich ein bisschen wie Du, pendle hin und her. Aber da ich ihn mir finanziell ohnehin nicht leisten kann, brauche ich nicht viel zu pendeln. ;)

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