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Arturia MatrixBrute – The Sequencer & Arpeggiator

9. September 2016 - Taste

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4 thoughts on “Arturia MatrixBrute – The Sequencer & Arpeggiator

Oliver

„Leider“ wieder eine dezente aber inspirierende Demonstration. Diese Matrix gibt schon einiges im Sinne der Bedienbarkeit her. Erinnert mich in diesem Zusammenhang fast an ein Tenori-On.

Reply
    Peter M Mahr

    Du hast auf den Mini getippt… ich warte nicht auf Asheville, sondern auf Grenoble. 😉

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      Oliver

      Echt? Dann hast du mich aber schön an der Nase herum geführt 😉 Somit bin ich noch stärker auf dein Urteil gespannt… Also doch speicherbar 🙂

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        Peter M Mahr

        Mir fliegt hier gerade wieder einmal die Schädeldecke weg… da kommt Dein Kommentar gerade rechtzeitig um etwas abzuschalten. ,)

        Eigentlich nicht, denn Du hast mein Interesse am Mini schon richtig interpretiert. Allerdings spricht einiges dagegen, aktuell (!), da ist einmal die Problematik beim Einbinden in mein Setup und somit in meine Arbeitsweise. Das M15 schlägt ja in die selbe Kerbe und nicht nur in dieser, sondern auch in positiver Hinsicht gibt es eine Redundanz. Der Mini hat dafür eine gute Tastatur und die Wheels schon gleich mit an Bord, ist aber nicht ganz so flexibel… und dann war ich von Anfang an am MatrixBrute interessiert. Hier hat Arturia sich wirklich einige Gedanken gemacht. Bleibt nur zu hoffen, ob man bis zu Ende gedacht hat und wie es mit den bugs aussieht. Aber als Instrument ist er extrem interessant und wie Du richtig andeutest, die Demos werden besser. Der umgekehrte DeepMind 12 Effekt (für mich).

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