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COTK MODEL 15 diary: Day 261

17. September 2016 - Studio, synDIARY
COTK MODEL 15 diary: Day 261

Es war ein langer und bestimmt kein leichter Weg… keine Liebe auf den ersten Blick. Wobei? Vielleicht auf den ersten Blick schon, aber nicht auf den zweiten. Ach was, das Philosophieren überlasse ich anderen. Hier das Ergebnis meiner Studioumbau Arbeiten und vor allem dem frühmorgendlichen Beschäftigen mit dem Club Of The Knobs Synthesizer Model-15.

syndiary-cotk-m-15-title-261

Modul des Tages? C995 Attenuators

Warum? Weil ich die Funktionsweise nicht ganz verstanden habe, vor allem in Bezug auf die Steuer- und damit verbunden natürlich den vielfältigen klanglichen Möglichkeiten. Alleine bei dem Klang in diesem Stück haben mich die Variationen, die der Attenuator bietet (und on top sind da noch drei Frequency Ranges des C904!) überrascht. Sie alle hatten in diesem Fall primär mit der Formung des Klanges zu tun, also wie verhält er sich bei offenem Filter, und wie verändert er sich während des Schliessens.

Regler des Tages? Der schon angesprochene „Frequency Range“ Regler des C904A Vortage Controller Low Pass Filters. Dieser verspricht für die Zukunft noch so manch freudigen Moment. Ad hoc bin ich geneigt zu sagen, dass in Stellung „1“ eher klassische Sounds, hingegen bei Stellung „3“ bissigere zu erwarten sind. Aber wie es halt so ist mit Verallgemeinerungen… sie halten meistens nicht lange.

Und hier der Track:

Die Frage, ob man für diese Art von Klang wirklich ein MODEL 15 benötigt mag man sich stellen. Bringen tut sie nichts, denn die Antwort liegt auf der Hand. Nein. Aber wie so oft liegt der Teufel im Detail. Mit gerade einmal zwei Oszillatoren, ohne Tricks, die Verläufe so hinzubekommen… das macht Spass und ist verhältnismässig einfach. Speichern würde ich ihn nur jetzt gerne. 🙂

patch-oszillatoren

Club of the Knobs SYNTHESIZER MODEL-15: Effekt = MOTU DP9 internes Delay, sonst keine Effekte, kein EQ
MPC4000 sounds & beat pmm

4 thoughts on “COTK MODEL 15 diary: Day 261

Jürgen Büschges

Lieber Peter,

das Besondere an unserem Aktivwasser aus dem Aufbereiter Aquion, mit dem Namen purified, ist sein Geschmack und sein positive Wirkung auf den Abtransport der Schadstoffe aus dem Körper. Braucht man das für ein gesundes Leben. Die Antwort liegt auf der Hand. Jein. Analogie zu Deinem Weg zum Purified Sound: 100% . Man Hört es, man spürt es und man erspielt es sich. oder ?

Liebe Grüße Jürgen

und Herzlichen Glückwunsch zum neuen Synth, der hoffentlich länger bei Dir bleibt.

Reply
    Peter M Mahr

    Lieber Jürgen,

    Zunächst Danke, das Model 15 ist nicht nur optisch schön…

    Mit Deinem Schlusssatz hast Du den Nagel auf den Kopf getroffen. Denn die Annäherung war mühsam. Axel (J) sei Dank, hat sich das mit Fortdauer geändert.

    Gestern habe ich aus Gründen, die ich Dir am Telefon erklären werde, hier umgebaut, mir aber schon davor fest vorgenommen mich mit mehr dem M15 zu beschäftigen. Schon verrückt, mein ältester Synthesizer, der nach wie vor.. eigentlich müsste ich schreiben, immer wieder seinen Platz im Studio findet, ist der Nord Rock 2. Mal sehen, ob es das M15 auch so lang schafft, angekratzt habe ich es ja noch nicht wirklich…

    Jetzt ist Mal Frühstück angesagt. Melde mich später.

    Liebe Grüsse,
    Peter

    Reply
    Peter M Mahr

    Ach noch eines, weil ich es gerade im backend sehe – Gratuliere Jürgen, Dein Kommentar war der 1.000! Gut, mindestens 500 stammen von mir. 🙂

    Wie die Zeit vergeht…..

    Reply
      Jürgen Büschges

      Lieber Peter,

      irgendwie hab ich einen Faible für größere Zahlen 🙂 und für gute Zeiten die vergehen und dann wiederkommen.

      Viele Grüße
      Jürgen

      Reply

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