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Evangelos Odysseas Papathanassiou (Vangelis) – Der Meister

4. November 2014 - Musik, Taste
Evangelos Odysseas Papathanassiou (Vangelis) – Der Meister

Seine Musik gefällt vermutlich nicht jedem. Und bei weitem nicht alles von ihm gefällt mir. Jedoch, so manches ganz besonders.

Was Vangelis hier performt, ringt mir allerdings den tiefsten Respekt ab.

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13 thoughts on “Evangelos Odysseas Papathanassiou (Vangelis) – Der Meister

Jörn

Moin Peter,

mir gefallen vor allem seine Filmmusiken – da als erstes (und mit großem Abstand) die zu Blade Runner. Meuterer auf der Bounty folgt dann nach.

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    petermmahr

    Guten Morgen Jörn,

    Blade Runner ist natürlich DER Klassiker schlechthin. Der Titeltrack von „Chariots of Fire“ gefiel mir auch noch sehr gut. Er wurde damals hierzulande in einer Radiosendung verwendet – da passte er auch gut hin. Schönes Stück.

    An dem Video beeindruckt mich aber auch was er mit seinen Füssen macht. Vor allem hat er aber seinen eigenen Stil und anders als bei Jarre, höre ich so manches Stück von ihm heute noch gerne.

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      Jörn

      Ja, bei so einer „Fußpedalerie“ muss man erstmal den Überblick bewahren! 🙂

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        petermmahr

        🙂 Für einen Organisten mag das jetzt nach nichts Besonderem aussehen, aber für mich ist die Beinarbeit und die damit verbundene Koordination schon beeindruckend. Da hätte sich so mancher Fußballer früher hierzulande eine Scheibe abschneiden können. 😉

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Heiko

Zustimmung zu Blade Runner, immer noch einer der besten Filmscores.
Bei Bladerunner gehen Bilder und Musik eine, wie ich finde, perfekte Symbiose ein.
Stimmt, bei der Beinarbeit kann man fast vor Neid grün werden – und mein Basspedalboard ist mit mehr Effektpedalen bestückt als das unseres Gitarristen 🙂

halbwegs off topic zum Thema Fußball: 1990 auf der Steel Wheels Tour der Rolling Stones in Frankfurt meinte mein Nachbar im Publikum: „Mich Jagger absolviert ein größeres Laufpensum während eines Konzerts als das ganze Team von Eintracht Frankfurt in einem Spiel mit Verlängerung“.

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    petermmahr

    :-)) Letzte Woche war, ich glaube auf VOX, eine mehrstündige Doku über die Stones. Dabei sind mir wieder zwei Dinge bewusst geworden. Keith, von dem ich ohnehin schon lange ein grosser Fan bin (als Typ und wegen seines Spielstils), straft die ganze Schulmedizin Lüge. Denn es gibt wohl kein Gift dieser Erde, dass nicht durch seinen Körper geflossen ist und gottlob weilt er immer noch unter uns. Mick hingegen ringt mir rein sportlich betrachtet den tiefsten Respekt ab. So wie Dein Nachbar meinte, denn selbst mit über 60 war er noch extrem fit. Wie das heute, mit ich glaube 71 ist, weiss ich nicht. Allerdings vermute ich, dass er immer noch sehr durchtrainiert ist.

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      Jörn

      Was Keith betrifft: Ja, der Mann ist beeindruckend. Ich kenne derzeit niemanden, der so cool Gitarre spielt. Und ich rede jetzt nicht von seiner Spieltechnik, sondern von seinem sehr speziellen Auftritt.

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        petermmahr

        Und das mit 5 Saiten! In der Dokumentation war gegen Ende eine Szene in der Mick am Keyboard zu spielen begann, dann kam deren Keyboarder hinzu, Charlie Watts setzte ein sowie deren Bassist und Ron Wood. Aber als dann Keith anfing zu spielen war in der Sekunde klar, dass es die Stones sind, die da spielen. Diese Szene hatte für mich eine derartige Aussagekraft, dass ich es nicht wirklich in Worten beschreiben kann. Einer der Kommentatoren meinte dazu, dass Keith technisch nicht perfekt spiel, ab und zu zu spät einsetzt, oder überhaupt etwas vergisst… aber er meinte dann auch folgerichtig, dass das eben wiederum gut zum Image der Stones passt. Keiths Riffs mag ich, wie – ohnehin schon beschrieben – ihn als Person.

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marko

Vangelis war ein Grund dafür warum hier die Hütte vollsteht. 😉
Bladerunner und ganz besonders der Soundtrack zur COSMOS Serie von Carl Sagan waren der Schlüssel dass ich mich für elektronische Instrumentalmusik interessiert habe. Da wußte ich noch nichts von TD, Schulze, Kitaro etc.
Die späteren orchestralen Werke waren nicht mehr so meins.

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    petermmahr

    Somit ist er schuld daran, dass Du die Synthesizer Community mit Deinen Videos erfreust. Gerade eben habe ich zwei Deiner DX7 II Stücke gehört und wurde fast ein wenig sentimental. Wirklich schöne Stücke, die Du immer wieder online stellst und die weit mehr sind als ein Demo eines Instruments.

    Liebe Grüße,
    Peter

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marko

Ja der alte Grieche ist daran Schuld! 😉
Danke Peter! 🙂

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Markus

Was für eine Batterie 🙂 Irre!

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    petermmahr

    Ja, aber die zu spielen, das ist doch erst beeindruckend. 😉

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