2 Kommentare

  1. Da schimmerte es ihm, dass das noch besser gehen müsste… Sicher bald an dieser Stelle :-)

    • Peter M Mahr

      3. September 2017 um 6:31

      :-) Wobei ich finde, dass das Eclipse schon ziemlich gut tönt. Bedenkt man, dass die Effekte hier doch ziemlich „präsent“ sind, was ja auch Sinn der Übung war (diese zu demonstrieren und nichts anderes), dann erstaunt zumindest mich, dass die beiden Grundsounds immer noch gut wahrnehmbar sind! Und da wurde sonst nichts verändert. Also weder EQ noch Kompression oder sonst etwas kamen zum Einsatz.

      Die Signalkette war wie folgt: Mini in Millennia PreAmp von dort in den Wandler und in MOTUs DP9 (DAW). Mittels „Send“ verliess das Signal auf digitalem Weg die DAW in Richtung Eclipse, von wo es digital mit dem Effekt angereichert wieder ebendort hin zurück übermittelt wurde. Bis auf Lautstärkenverläufe habe ich nichts geändert.

      Was vielleicht auch noch eine Erwähnung wert ist. Der „brass ähnliche Sound“ ist ein Oszillator des Minis. Bei der anderen Spur beginnt es mit einem Oszillator, die beiden anderen werden zugeschaltet, was man in der „dry“ Aufnahme auch gut hört. :)

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