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Fender Aerodyne Jazz Bass – Dolphin Grey

28. Dezember 2014 - Foto
Fender Aerodyne Jazz Bass – Dolphin Grey

Nach langer Zeit habe ich mal wieder Freude am Fotografieren gefunden…

 

19 thoughts on “Fender Aerodyne Jazz Bass – Dolphin Grey

Jörn

Sieht sehr viel versprechend aus! Zeigst du noch weitere Aufnahmen? Das Bild im Header ist schon mal klasse!

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    petermmahr

    Welche(s) erachtest Du denn als vergrößernswert?

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      petermmahr

      So, jetzt habe ich einmal ein paar Fotos hochgeladen. Vielleicht willst Du ja andere sehen. 🙂

      Peter

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        petermmahr

        Hab ja kurz erwogen alle Fotos in s/w zu konvertieren, aber da die Farben ohnehin dezent sind habe ich davon dann doch Abstand genommen.

        Ja, auch ein ganz anderes Gefühl als Instrument. Jetzt brauche ich nur noch 20 Jahre zu üben bis ich dann auch einen „eigenen Sound“ habe. 🙂

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Heiko

Deiner, Peter?
Den Aerodyne finde ich eine sehr schicke Variation des Jazz Bass-Themas, vor allem durch das Binding und die schnittige Linienführung in Kombination mit der Farbe von Body Controllplate und Knöpfen sieht der Bass sehr nach Sportwagen aus 🙂 Die P/J-Kombi der Pickups ist auch sehr vielseitig einsetzbar. Schade dass das Modell nicht mehr bei Fender im Programm ist, deshalb gerne mehr von Deinen Fotos!

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    petermmahr

    Hallo Heiko,

    Ja! 🙂

    Vergangenes Jahr, als ich etwas mehr Zeit hatte, habe ich begonnen und mir bei dieser Gelegenheit den Aerodyne in Japan gekauft. Leider bin ich seitdem nicht mehr viel zum Üben gekommen.

    Wie Du ja weisst bin ich in erster Linie „Keyboarder“ und dann auch noch kompletter Anfänger…. von daher ist alles mit doppelter Vorsicht zu geniessen :-). Klanglich gefällt er mir sehr gut, auch wegen der P/J Kombi. Allerdings kann ich das klangliche Repertoire natürlich noch nicht einmal ankratzen. Aber zum Glück hat ein Freund (und mein – unendlich geduldiger und gutmütiger – Basslehrer) mal kurz darauf gespielt und gezeigt was in ihm steckt. Und Klaus schien ganz angetan.

    Fotos reiche ich natürlich dann besonders gerne nach. 🙂

    Liebe Grüße,
    Peter

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Jörn

Wirklich schick!

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oliver

coole pics, bis morgen 🙂

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Heiko

Hallo Peter,
Cool, dann hat Fender die Aerodynes auch hierzulande wieder im Programm.
In Candy Apple Red ist der auch sehr schön 🙂 Würde gut zu meinem CAR Jazzy passen.
http://www.thomann.de/at/fender_aerodyne_ajb_dx_ocr_car.htm?sid=79e70cac3c996358567df7332d87e044

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    petermmahr

    Der ist wunderschön und ich war lange am Überlegen. Interessanterweise findet man auf den Fotos der Rückseite dieses Instruments ein Energieversorgungsfach. Das hat meiner nicht. Eines vielleicht aber noch, Gewicht und Form sorgen dafür, dass er sich ganz hervorragend trägt.

    Der CAR Jazzy sieht übrigens wunderschön aus!

    Liebe Grüße,
    Peter

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Heiko

Hallo Peter,

wenn ich nur so könnte wie ich wollte 🙂 dann würde ich vermutlich zu hören bekommen, dass unsere ganze Wohnung mit Bässen vollsteht.

Dann würde ich mir aus jeder Farbe einen nehmen, und noch einen von diesen Aerodynes Precisions hinterher.
http://i79.photobucket.com/albums/j135/phsycoandy/IMG_0896.jpg

Mich dürstet aber auch wieder nach einem Fretless Bass, obwohl ich für den momentan in der Band keine Verwendung habe, außer ich könnte meine Bandkollegen dazu motvieren, dass wir zu einer Police-Tribute-Band mutieren.
Leider habe ich meinen letzten Fretless verkauft, was mich im nachhinein sehr ärgert.
Aber das Schnurren eines Fretlessbasses fehlt mir irgendwie…..

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    petermmahr

    Hallo Heiko,

    Und wenn ich Bass spielen könnte, dann würde hier vermutlich auch noch ein Rickenbacker 4003, entweder in rot oder blau, stehen.

    Police? Das kann ich nur zu gut nachvollziehen, auch, wenn ich primär ein Tony Levin Fan bin. Jedenfalls ist ein schön gespielter Fretless natürlich immer ein Thema, auch wenn er derzeit wohl eher zu sehr an die 80ies erinnert. ,)

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Heiko

Hallo Peter,
stimmt, der Rickenbacker 4003 ist auch ein schönes Instrument.
Geddy Lee von Rush zähle ich zu meinen größten Einflüssen, der hatte in den 70ern auch einen markanten Ricky-Sound, um dann nach und nach den Jazz Bass in den Fokus zu rücken. Zwar hatte er auch eine Phase, wo man ihn in den 80ern mit Steinberger Headless- und WAL Edelbässen sah, seit Counterparts steht aber der Jazz Bass wieder im Mittelpunkt (und mittlerweile hat Geddy auch sein eigenes Fender-Modell).

Was den Fretless-Sound angeht: der ist in der Tat derzeit sehr retro und der Wunsch nach einem Fretless ist auch wohl eher eine nostalgische Geschichte.

Aber Pino Palladinos Beiträge zu den Paul Young Hits waren damals 1983 dafür verantwortlich, dass ich mich als Zehnjähriger ganz konkret fragte, wie eben dieser Sound zustande kam. 🙂

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    petermmahr

    Hallo Heiko,

    Wie geschrieben ich muss ja ohnehin erst einmal spielen lernen. Aber der Rickenbacker 4003 ist nicht vom Radar, schon alleine weil er offenbar auch ziemlich polarisiert. Mir gefällt ja auch der Basssound unheimlich gut – http://www.petermmahr.com/daughter-get-lucky-daft-punk-cover/

    Schade, dass das Fretless Thema so wie Saxophone zur Zeit ziemlich verpönt sind, denn beide Instrumente können schon sehr, sehr fein (er)klingen bzw. „singen“. Gerne auch gemeinsam.

    Ad Pino Palladino 😉 – http://www.petermmahr.com/pino-palladino-s-wherever-i-lay-my-hat-bass-line/

    Liebe Grüße,
    Peter

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Heiko Wallauer

Addendum Tony Levin:

Tony (natürlich unwissentlich) hat mir als Sechzehnjähriger mächtig Ärger mit meinen Eltern beschert.
Ich bin ohne deren Wissen per Autostopp ins 90 Kilometer entfernte Frankfurt, um mir ein Konzert der Yes-Rumpfbesetzung Anderson, Bruford, Wakeman, Howe mit Tony Levin an Bass und Chapman-Stick anzusehen.
Aber die Gelegenheit, Tony Levin mal Live und in Aktion zu sehen, konnte ich mir damals nicht entgehen lassen 🙂 (ich konnte ja nicht wissen, dass sich noch mehrmals die Gelegenheit ergeben würde, z.B. bei Peter Gabriel aber auch im kleineren Rahmen wie Stick Men).

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