Menu

Hammond XK-5

27. April 2017 - Studio, Taste
Hammond XK-5

Here are three sound examples of Hammond’s new XK-5. I recorded them right after unpacking. No EFX, no EQ (except the internal ones of the XK-5) and no dynamic treatment. What you hear in the following example is Hammond’s XK-5 – nothing else.

At about t = 35s you first hear single notes, which are then followed by „dry“ chords. The same chords are played with overdrive and next with overdrive plus C-1 is. At the end of the second sound example the chords are played with overdrive, C-1 and the internal Leslie.

Schlagwörter: ,

22 thoughts on “Hammond XK-5

Ernst Hefter

Gei… Leiwaund!

Reply
    Peter M Mahr

    Du hast es perfekt auf den Punkt gebracht. Ich kann gar nicht aufhören zu spielen. Deshalb habe ich schnell noch ein „Snippet“ dazu angehängt. Vor allem klingt die Hammond so wie ich es mir seit langem wünsche. Ein lang gehegter Traum hat sich erfüllt.

    Reply
Rüdiger Gaenslen

Hallo Peter, das ist ja eine Überraschung. Du hast es ja mal in einer Mail angedeutet, dass du dir was anschaffst. Das ist nun eine Hammond wird, hätte ich beim besten Willen nicht gedacht. Da bin ich ja mal gespannt, was da so an neuen Sounds und Songs von dir kommt. Ich muss allerdings zugeben, dass ich nicht so der Orgelfanatiker bin. Meinen besten, zumindest für meinen Geschmack, derartigen Sound bietet mir mein Prophet 5. Tony Banks sah das auf der Abacab Tour auch so, aber das ist eine andere Geschichte …

Ich wünsche dir jedenfalls viel Spaß mit diesem tollen und sehr wertigen Instrument.

Liebe Grüße Rüdiger

Reply
    Peter M Mahr

    Hallo Rüdiger,

    Neue Sounds wohl weniger, aber bei den Songs könnte sich das schon widerspiegeln. Mal sehen… wie ich immer sage. Aber jetzt geniesse einfach einmal das Instrument und merke eben, dass ich alt werde. Mini, Rhodes, M15 und nun die Hammond. Und mit PlugIns fange ich einfach nichts an. Warum versuchen ein anderer zu sein als man ist. Musik bereitet mir Spass. Und das soll möglichst so bleiben. Für mich.

    Liebe Grüsse,
    Peter

    Reply
      Rüdiger Gaenslen

      Ja, das mag vielleicht tatsächlich mit dem Alter zu tun haben. Ich bekenne mich ja auch dazu als Noch-40er.

      Jedenfalls fehlt dir eigentlich nur noch eine String Maschine oder dein altes Mellotron, damit du die Musik machen kannst, die die 70er geprägt haben.

      Ich sage ja schon lange, dass ich mit software nichts mehr anfangen kann. Ich habe daher auf meinen Rechner alles gelöscht.

      Wertige, haptisch Spaß machende und dazu gut klingende Instrumente inspirieren uns „Alte“ einfach mehr als vorgefertigte Loops und Effektsounds.

      Tolle Ergänzung, deine Hammond zu C1, Rhodes und Mini.

      Liebe Grüße
      Rüdiger

      Reply
        ernst

        wo ist der like Butten? (3x)

        Reply
          Peter M Mahr

          Den gab es hier einmal.

          Reply
        Peter M Mahr

        Jetzt wollte ich Dir schreiben „Aaah, String Machine brauche ich keine“ …. gut, dass das unterschiedlich interpretiert werden kann. Denn gerade als ich zum Schreiben angesetzt hatte, fiel mein Blick auf den Waldorf Streichfett. Mag sein, dass er als Stringmachine nicht bei allen durchgeht, aber mal sehen was sich damit wirklich machen lässt.

        Der Umstand, dass ich ihn für einen Moment vergessen habe, sagt vermutlich alles über mich und das Thema String Machine aus. Gerade denke ich daran, dass zuvor der Analog Rytm an diesem Platz gestanden ist. Der Verkauf tut mir bis heute leid. So ein genial klingendes Ding, aber die Bedienung ist eine Katastrophe. Wenn man ihn nicht täglich oder zumindest regelmässig und intensiv nutzt. Da ist mir die Zeit zu kostbar. Daher liebe ich auch den Mini, obwohl man seine Sounds nicht speichern kann. Aber zurück zum Analog Rytm, der für mich ein gutes Beispiel dafür ist, dass auch Hardware Tücken haben kann.

        Zurück zum Thema und damit zum Mellotron. Das ist eine eigene Geschichte.

        Begonnen hat es mit dem Manikin Memotron und da werde ich immer an Klaus Hoffmann-Hoock denken. Ein super Typ, da komme ich ins Schwärmen, hilfsbereit, freundlich, eine Ansammlung von Wissen und gewillt dieses ganz unprätentiös zu teilen. Und dann waren da offenbar einige oder ein „starker Charakter“ bei Manikin. Das hat für keine gute Stimmung gesorgt und wurde noch unangenehmer, als mein damaliger „Partner“ nichts besseres zu tun hatte als wider besseren Wissens Partei zu ergreifen. Also in Summe schlechte Erinnerungen.

        Dann kam das Mellotron von Resch. Zunächst das grosse Modell, schön, der angeblich monophone Aftertouch hat nie verlässlich funktioniert, der Lack war nicht gerade top verarbeitet, aber das Ego seines Erbauers sah das alles ganz anders. Dennoch, einige der Sounds waren einfach genial und kommen nicht umsonst in meinen Stücken vor. Sein Erbauer war übrigens auch einmal Thema auf Andreas Schneiders Blog, oder auf seiner Webseite. Da ging es glaube ich aber um eine rechtliche Geschichte.

        Unterm Strich ist das Leben einfach zu kurz um sich mit diesen Ungustln länger zu befassen, oder gar deren Produkte zu kaufen. Das einmal als Hintergrundinformation zum Thema „Mellotron“. Ein Original kommt nicht in Frage, da bin ich zu wenig Vintagefan und zu starker Pragmatiker. Mich zipft schon an, wenn eines der neueren Geräte nicht tut was es soll.

        Zur Musik. Ich verrate Dir ja kein Geheimnis, ich bin ein Kind der Achtziger. Punkt. 🙂 Zwar hat mein alter Herr mich mit klassischer Musik sozialisiert, aber geliebt habe ich dann die Musik der Achtziger. So gesehen ist mein aktuelles Setup ziemlich veraltet, aber wie meinte Fiona vorhin so charmant zu mir „Du gehst ja auf die 60 zu“… mit einem dicken Grinser im Gesicht. Ich mache das was ich kann und mir gefällt, bzw. mir gefällt und ich kann. Das aktuelle Setup ist eines zum Spielen und das ist es was mir nicht nur oft, sondern vor allem das Meiste gegeben hat. Polyphone Synthesizer, egal ob neu oder alt, interessieren mich aktuell nicht… aber mal sehen, sag niemals nie und es gilt für mich nicht nur die Ohren in Sachen Musik offen, sondern auch die Augen für Neues wachsam zu halten. Man weiss ja nie, plötzlich kommt etwas das inspiriert. 😉

        Reply
          Rüdiger Gaenslen

          Danke Peter, für die sehr unterhaltsamen Ausführungen. Es ist immer wieder spannend, wie du schreibst und Anekdoten aus der Vergangenheit erzählst.

          Reply
          Peter M Mahr

          Die überraschenderweise zahlreichen Kommentare hier, ausgerechnet zur „Schweineorgel“ (© Georg), lösen so einiges aus. Nebst einer exponentiell ansteigenden Endorphinkonzentration offenbar auch so manche Erinnerung. So, ich hör auch schon auf und ausserdem …. ich muss jetzt wieder an das Ding.

          Reply
Georg

Sehr genial. Träume erfüllen liegt diese Woche wohl im Trend. Du hast das XLK-5 gleich dazugenommen?

Vor einer Weile sprach er noch von was polyphonen… Nun ist das eine Schweineorgel geworden. Nicht schlecht.

Noch ein Shootout. Hammond Scanner-Vibrato aus dem DSP gegen das alte Teil von Wersi.

Reply
    Peter M Mahr

    Hallo Georg,

    Da es keine „Edit“ Funktion gibt, habe ich mir erlaubt das zu ändern, hoffe das ist ok.

    Jaja… der beste Polyphone ever! Vor allem klingt die richtig gut. Und ich habe noch nicht einmal irgendetwas verstellt, vom Lesen des Manuals ganz zu schweigen.

    Sollte es jemals zum Shoutout kommen, dann müsste ich von Werner den Leslie ausborgen, nur damit man da mal so richtig klotzt…. aber das ist mir alles zu viel Aufwand. Jetzt will ich die XK5 erst einmal kennenlernen, spielen, evtl. das eine oder Stück ausarbeiten. Jedenfalls herrscht hier grooooooooosse Freude. 🙂

    Reply
      Georg

      Shootout – Aufwand… Wem sagst Du das. Spass würde es sicher geben.

      Zwei Sachen noch: Kann die XK5 auch böse? Also mit Zerre. Sonst: Strings – Du darfst Dir gerne mal meinen Hohner String Melody II borgen.

      Polyphone Synthesizer Dislike. Nana, das vergeht sicher. Ist der Roland System 8 also verschwunden?

      Reply
        Peter M Mahr

        Ja, sie kann „böse“. Im zweiten Teil des Audiofiles wiederhole ich ja die Chords, nachdem ich den key click zu Beginn demonstriere. In der ersten Wiederholung kommt ein wenig Overdrive dazu. Da geht mehr. Aber natürlich geht da extern noch viel mehr.

        Das System-8 hat ein neues zu Hause, ein besseres hätte es nicht finden können. Was die Polyphonen betrifft, da bin ich ganz Politiker und halte mir die Tür offen. 😉

        Reply
          Georg

          Ich habe diesen schreien Sound im Ohr, wohl Deep Purple (John Lord), in etwa wie hier:

          https://www.youtube.com/watch?v=azBSBi3Qi5E

          Reply
          Peter M Mahr

          Klingt natürlich Klasse. So bekommst Du den Sound meines Erachtens, mögen wahre Kenner der XK-5 mich korrigieren, nicht hin. Allerdings muss ich auch zugeben, dass das nicht mein Soundideal der Hammond ist. Interessant wäre vielleicht trotzdem zu wissen wie sich die XK-5 schlägt, würde sie durch das selbe Setup laufen. Wenn ich es recht sehe, schweigt sich der Verfasser des Videos diesbezüglich aus. Was natürlich sein legitimes Recht ist.

          Vielleicht nicht ganz uninteressant, Du kannst von B3 auf C3 und A100 umschalten und dann gibt es auch noch „Bellow“.

          Einen Negativpunkt gibt es, die Position des Kopfhörerausgangs ist nicht optimal. Aber gut, die meisten Kollegen spielen ohnehin über einen Leslie. Der ist halt aktuell nicht drin….

          Reply
          Georg

          Mag sein, dass die Zerre dann im Amp vom Leslie kommt. Orgelgeschichte von mir: Als Knirps war ich im Palmengarten in FFM auf der goldenen Hochzeit einer Verwandten, dort gab es einen Alleinunterhalter mit Orgel und so einem komisch rotierenden Lautsprecher. Hat mich den Tag über stehen lassen.

          Wenn Du mal wieder hier bist, baue ich Dir dann wohl meine GEM Imperial II auf. Eine echte Röhrenzerre wird sich auch irgendwo finden lassen…

          Reply
Axel Roeb

Hallo Peter,

Glückwunsch und viel Spass, das riecht auch ein wenig nach Jeff Lorber, den ich in letzter Zeit sehr oft höre, Flügel Rhodes Hammond und bitte lass uns das Prachtstück im Ganzen betrachten, aber das machst Du schon wenn der Unterbau da ist von selbst.Ich freue mich für Dich!!!! Grüße aus Köln

Reply
    Peter M Mahr

    Hallo Axel,

    Vielen Dank und ja, sowie das gute Stück komplett ist werde ich es ablichten. Du kennst mich ja. 🙂

    Wie findest Du sie vom Sound?

    Liebe Grüsse nach Köln,
    Peter

    Reply
      axel Roeb

      Ich habe sie mit meinem Objekt der Begierde der Uhl verglichen , aber rein Youtubemässig und hatte den Eindruck Deine röhrt besser, aber das ist kein wirklich aussagekräftiges Urteil.

      Reply
        Peter M Mahr

        Schade, dass Du soweit weg lebst.. sonst könntest Du auf einen Sprung rüberkommen. Gerne gesehen bist Du natürlich immer, unabhängig von der Distanz.

        Ich bin angenehm überrascht und war zuvor schon positiv eingestellt. Irgendwie fühle ich mich an den Neuron und den Prophet-12 erinnert. Da waren auch vorwiegend negative Stimmen zu lesen und zu hören…. 😁

        Reply
    Peter M Mahr

    Eines vielleicht noch zu Jeff Lorber. Ich bewundere jeden, der gut auf einem Piano, einem Rhodes und dann auch noch auf der Hammond spielt. Die Spieltechniken der beiden ersten sind vielleicht nicht soweit auseinander, aber zwischen Piano/Rhodes und Hammond… da liegt zumindest für mich eine Welt. Bei Steve WinWord z.B., kommen dann ja auch noch ziemlich geniale Synthsoli dazu.

    Reply

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.