KEYBOARDS – freaks@home

Mein ganz besonderer Dank geht an Klaus P. Rausch, der mich nicht nur damals „interviewt“ hat, sondern auch auf die Idee brachte den Beitrag hier hochzuladen. Und natürlich an Markus Thiel/Chefredakteur KEYBOARDS, für die freundliche Email und die ebenso freundliche Erlaubnis das Interview online stellen zu dürfen. Danke.

Irgendwie musste ich schmunzeln, nicht nur ob der Fotos und der vor allem sehr schönen Vorhang Seitenteile, sondern ganz generell. Lang, lang ist es her…

Wer das Interview als pdf runterladen will, der findet es hier.

Eigentlich unglaublich wie schnell die Zeit vergeht…… irgendwie zu schnell.

4 Kommentare

  1. Hallo Peter, sehr cool die Geschichte. Ich habe es gerade mal überflogen, werde es aber heute Abend intensiver lesen. Du hast da wahrlich schon eine sehr lange und bewegende musikalische „Laufbahn“ hinter dich gebracht. Liebe Grüße Rüdiger

    • Peter M Mahr

      23. April 2017 um 14:14

      Hallo Rüdiger,

      Danke für Deine wie immer sehr freundlichen Worte.

      Das war damals schon ein eigenartiger Moment ein Foto meiner selbst ausgerechnet in dem Fachmagazin zu sehen, das ich seit Jahrzehnten wirklich zu schätzen gelernt habe. „Laufbahn“ ist vielleicht etwas zu viel des Guten, aber das Thema Musik spielt in meinem Leben eine ausserordentlich wichtige Rolle und das seit Jahrzehnten. Dass ich mich selbst hineingewagt habe und mit meinen im Vergleich dazu dilettantischen Versuchen Echo bekomme, vor allem aber viele ausserodentlich angenehmer Gleichgesinnter getroffen habe, von denen so mancher zu einem Freund geworden ist, ist das, was wirklich zählt. Ausserdem gibt es für mich, vielleicht mit Ausnahme vom Laufen, nichts, das mich derart gut ausklinken lässt. Dank des Internets kann ich diese Momente teilen.

      Das hier fusst auf einen Vorschlag von Klaus, der mit einem Smilie meinte, dass er mich kannte bevor ich „berühmt“ geworden bin… um dann den guten Vorschlag zu bringen, doch vielleicht dieses Interview der Vollständigkeit wegen zu digitalisieren. Ein ganz hervorragender Vorschlag, der mich beim Scannen ziemlich lachen hat lassen. Mit dem Alter sieht man einige Dinge eben aus der Distanz etwas anders… vor allem Teile von sich selbst und damit meine ich nicht die Haare. Das anders Sehen ist eine der schönen Seite des Alterns. Aber das driftet jetzt ab…

      Liebe Grüsse,
      Peter

  2. Ich breche zusammen, damit rückst Du erst jetzt raus? Als Keyboards-Leser der ersten Stunde und Sammler aller Ausgaben hätte ich das ja eigentlich merken müssen… Asche auf mein Haupt.

    • Peter M Mahr

      23. April 2017 um 14:33

      Nicht nur Du musstest lachen, mir erging es beim Einscannen nicht anders. Und was KEYBOARDS betrifft, da sind wir einander vermutlich ziemlich ähnlich. Die erste Ausgabe die ich mir gekauft habe war glaube ich im 84er Jahr und ab ’85 hatte ich es regelmässig, jedoch nie als Abonnent, sondern immer bei uns in der Trafik abgeholt, bzw. mir bringen lassen…. ganz Snob der ich wie Du weisst ja heute noch bin. 😉

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