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Korg T-1

26. Januar 2015 - Fundstueck, Musik
Korg T-1

Quasi eine „Jugendsünde“, entstanden in den frühen 90er Jahren.

Während andere Techno und somit einen neuen Sound erfanden, entstand diese Skizze mit der damals nahezu unvermeidbaren Panflüte.

Eventuell erwähnenswert ist noch die Perkussion, bei der es sich um „mouth percussion“ Samples handelt die von meinem damals geliebten Roland S-750 beigesteuert wurden.

ps: Das Foto ist im besten Falle als „Symbolfoto“ zu betrachten, da ich zu T-1′ Zeiten noch nicht fotografierte.

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5 thoughts on “Korg T-1

Jörn

Hört sich doch gut an. Die einzige Sünde an dieser Stelle war – wenn ich es korrekt erinnere – der „etwas“ gehobene Preis der T-1 … 😉

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    petermmahr

    Hehehe … Das stimmt! Schreibt der, der damals auszog um sich einen Yamaha SY-77 zu kaufen und interessehalber den daneben stehenden T-1 anspielte. Die Sounds waren damals der Hammer und die Tastatur mein Einstieg in gewichtete Tastaturen. Seitdem hat sich viel verändert, aber das Spiel auf gewichteten Tasten ist geblieben. 😉

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      Jörn

      Stimmt. Gewichtete Tastaturen bringen viel mehr Spaß!

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Ulf

Irgendwie habe ich, seit vor längerer Zeit mal Gheorghe Zamfir in war, eine Abneigung gegen die Panflöte … Ich mag dieses gehauchte Flötendings einfach nicht.

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    petermmahr

    Ich vermute, dass Du mit Deiner Abneigung nicht alleine bist. 🙂

    Von dem Stück hatte ich eine längere Version, die ich aber, wie einige andere Stücke aus dieser Zeit auch, leider nicht mehr finde. Vermutlich für so manchen ein Glück, denn es waren wohl Tracks wie dieser, die die Abneigung wohl noch vertieft haben. Für mich ist es ein Zeitdokument. Eigentlich wollte ich immer ein sehr gutes Shakuhachi Sample, und mit diesem Wunsch war ich bestimmt nicht alleine. Posthum betrachtet gab es da offenbar so etwas wie einen Trend zum gehauchten Solosound. Sei es die Panflöte, die Shakuhachi, oder damals auch die berühmten Fairlight Voices. Ähnlich verhielt es sich ja mit dem etwa zur selben Zeit sehr beliebten Saxophon…. Von alledem ist heute kaum mehr etwas zu hören.

    Liebe Grüße,
    Peter

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