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London Grammar – Hey Now

31. August 2014 - Fundstueck, Musik

Für mich derzeit einer der schönsten Songs.

Wie man dazu allerdings ein derart schlechtes Video veröffentlichen kann bleibt mir unerklärlich. Andererseits freue ich mich ja heute auch noch, wenn ich Kirk, Spock und Scotty in der Brücke der Enterprise sehe….

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14 thoughts on “London Grammar – Hey Now

Jörn

Schöner Titel. Kannte ich noch nicht. Hab gleich mal im Web nach denen geguckt (gesuchmaschint). Die Sängerin hätte ich mir optisch völlig anders vorgestellt.

Danke für den Tipp.

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    petermmahr

    Mit der Sängerin ist er mir exakt so ergangen wie Dir. Hatte mir eher so einen Typ wie von „Daughter“ vorgestellt. Meine Frau hat London Grammar entdeckt und wir haben die „CD“ auf der Heimreise rauf- und runtergehört. Wenn man den Stil mag, geht das. Sonst wird es schwierig, da ihre Stimme schon einen sehr hohen Wiedererkennungswert hat und die Arrangements ihr auch sehr viel Platz lassen. Mir gefällt auch noch sehr gut „Stay Awake“, hat etwas mittelalterliches.

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      Jörn

      Ja, das mit der Stimme sehe ich auch so. Wollte ich eigentlich schon im ersten Kommentar geschrieben haben. Die Musik lebt wirklich von Hannahs (seltsame Schreibweise) Stimme. Sie könnte eventuell auf die Band verzichten. Umgekehrt wird’s dann schwieriger.

      Ich hab mir inzwischen auch schon mehrere Titel angehört. Mag ich. Gut möglich, dass ich mir davon ein paar Sachen hole.

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Jürgen Drogies

Gefällt mir auch sehr. Die Performance beim iTunes Festival habe ich mir mehrmals angesehen. Interessant finde ich die Tontechnik „return to the Hallgerät“. Das passt aber sehr gut zu ihrer Stimme. Überhaupt ist die Musik auch interessant (und sparsam) arrangiert.

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    Jörn

    Lach! 😀 „Return to the Hallgerät“. :-))

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      petermmahr

      Ja, Klasse! In jeder Hinsicht. 🙂

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    petermmahr

    Klasse Jürgen! Ich sehe das nämlich exakt so wie Du. Nebst ihrer Stimme und den minimaoistischen Arrangements ist es vor allem der – allerdings sehr, sehr schöne – Hall, der mir ausserordentlich gut gefällt. Auch auf den Gitarren liegt fast immer ein feines Echos, kurzum weit weg vom „in your face sound“, den ich offenbar langsam satt bekomme. Letztens war ein Freund hier und wir haben einen Yamaha CP1 Sound in einen Yardstick Raum eingetaucht… das war unglaublich.

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Jörn

Yardstick? Lange her, dass ich den Namen gelesen habe. Soll ein erlesen klingendes Hallgerät sein. Ist das in deinem Besitz?

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    petermmahr

    Ja, ich habe die kleine Stereoversion. Ist im linken Rack, wenn Du auf „Galerie“ und dann auf „My laboratory“ klickst, im unteren Bild. Stelle später mal ein Foto online und bei Gelegenheit einmal ein paar Audioschnipsel.

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      Jörn

      Cool! Auf die Beispiele freue ich mich schon! Ich hab’s zwar längst vergessen, aber ich wollte das längst mal gehört haben! Ist das Gerät noch aktuell?

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        petermmahr

        Das ist ein bisschen so wie mit dem Lexicon 480er, guter Hall wird wohl immer ein Thema sein. Vor allem, wenn Du dann so eine Stimme hast. Und ich glaube da geht sogar noch ein bisschen…

        Und bei Jürgen und mir scheint das Thema Hall „wieder“ zu werden. 🙂

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      Jörn

      Hab mir gerade noch mal das Foto angesehen. So viel Hardware ist heute ein fast schon ungewöhnlicher Anblick …

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        petermmahr

        Das ist natürlich übertrieben. Ich beziehe mich nicht auf das was Du schreibst, sondern auf meine Sammlung. Und genau so meine ich das auch. Es gibt Momente in denen ich es mehr für einen Altar als eine Werkstatt halte. Vor allem in solchen Momenten, wie eben, als ich „Hey Now“ von London Grammar hörte.

        Das ist das schöne am Alter, früher hätte ich das wohl nicht zugegeben. 🙂

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