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Meine CD – „LP“

4. Februar 2016 - Musik
Meine CD – „LP“

Nun ist es endlich soweit, Dank der Mitwirkung vieler Freunde ist es vollbracht! Meine CD mit dem Titel „LP“ ist fertig. Details zum Entstehungsprozess, sowie einige Anekdoten können Sie hier lesen – AMAZONE.de Interview

Mein spezieller Dank geht an:
Dan D’Ascenzo für das Mastern meiner Tracks
86/60 für das wunderschöne Design der Hülle und der CD

LP in iTunes 1000px

Albumcover Download für die, die in den nächsten Tagen ein Packerl bekommen und die CD in iTunes importieren wollen.

Audiodateien, die im wav. Format importiert wurden, kann in iTunes derzeit kein eigenes Cover hinzugefügt werden. Daher meine Empfehlung – die Dateien als .aiff oder z.B. .mp3 in iTunes importieren. Andernfalls fällt man um die schöne Farbwelt der CD um.

LP Peter M Mahr Cover

Cover einfach auf den Desktop ziehen und in z.B. iTunes importieren

Vorgehensweise:
Nach dem Importieren der CD mit der rechten Maustaste auf das CD Symbol klicken und „Informationen“ auswählen. Anschließend „Cover“ anklicken und auf der entsprechenden Unterseite „Coverbild hinzufügen“ betätigen. Das entsprechende Grafikfile muss nur noch importiert und „ok“ geklickt werden.

Thx to Michael Holzer of 86/60 for the above screenshot

Content:
1. LP
2. In a Moment of Weakness
3. 1073
4. Ethereal Flow
5. Halla Heij
6. Selve Amiche
7. Blue Darkness
8. 2k7
9. In Rain
10. Escape
11. PiKay
12. Evanescence
13. Nice Sunday
14. Stockholm
15. Twice Abspann
16. Water Meditation

CDs LP


Mein spezieller Dank ergeht an Hrn. H. Koller / SUISA für die freundliche Unterstützung und schnelle Abwicklung.

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19 thoughts on “Meine CD – „LP“

Ulf

Herzlichen Glückwunsch, Peter! Sieht gut aus und ich bin gespannt darauf.

Reply
    Peter M Mahr

    Hallo Ulf,

    Herzlichen Dank! Kommende Woche, wie versprochen. 😉

    Liebe Grüße aus der Schweiz,
    Peter

    Reply
Johannes

Herzlichen Glückwunsch, lieber Peter.
Tolles Layout, wie bei dir nicht anders zu erwarten.

Reply
    Peter M Mahr

    Danke Johannes! Für beides. Deine netten Worte und das Kompliment.

    Aber was das Layout betrifft „muss“ ich Dein Lob an 86/60 weitergeben und dort vor allem an meinen langjährigen Freund Michael (Holzer). Michael und ich haben vor einer kleinen Ewigkeit bei der Andre Heller Webseite zusammengearbeitet. Er zeichnete für das Design verantwortlich, von mir stammte die Musik, wobei wir hier zusammengearbeitet hatten.

    Sieht SUPER aus. Hoffentlich kann der Content da mit mithalten.

    Liebe Grüße,
    Peter

    Reply
      Michael

      Kann er! Das Design greift ja nur den Content auf.

      Reply
        Peter M Mahr

        😉

        Reply
Jörn

Deine CDs sind heute eingetroffen! Vielen Dank!

Die Verpackung / das Cover finde ich eindrucksvoll gemacht. Trotz des Materials kommt das hochwertig rüber – vielleicht auch gerade wegen des Materials. Das kleine „LP“-Fenster lässt den Blick auf ein grünes „Begleitheft“ zu. Die Schachtel ist hingegen braun. Farblich (und auch sonst) sehr schick komponiert.

Die Musik zu hören wird etwas schwierig, da ich kein optisches Laufwerk habe. Mal sehen, wie ich das löse …

Jörn

Reply
    Peter M Mahr

    Hallo Jörn,

    Hat Dein MacBook oder iMac denn kein CD- Laufwerk?

    Hm…. 2016… ich hätte die „LP“ auf USB sticks produzieren und versenden sollen. 🙂 Bin offenbar noch „stuck in den 90ies“. 😉

    Ich hoffe es klappt. Viel Spaß!

    Peter

    ps: Vorsicht! Das erste Stück ist eine Audiocollage und fadet ganz leise ein.

    Reply
Ulf

Hallo Peter,
am Freitag lag die CD auch in meinem Postfach (ich war vorher ein paar Tage unterwegs), und ich habe sie jetzt mehrmals angehört und sie gefällt mir immer besser (einiges kannte ich ja schon). Normalerweise höre ich ja tendenziell eher Rockmusik, aber was ich an deiner Musik gut finde ist die Mischung aus meditativen mit dynamischen Elementen. Ein wirklich besonderes Album, auch gut abgemischt.
Herzliche Grüße
Ulf

Reply
    Peter M Mahr

    Hallo Ulf,

    Ich freue mich über jedes Feedback. Über Verbesserungsvorschläge ebenso wie über Kritik. Besonders aber natürlich über positive Worte. 🙂 Herzlichen Dank Ulf!

    Liebe Grüße,
    Peter

    Reply
      Ulf

      Ich habe gestern mal deine CD mit ordentlicher Lautstärke auf meiner Surround-Anlage angehört, und ich muss sagen: Sie ist wirklich gut abgemischt. Die Anlage ist oft etwas pingelig, wenn vor allem der Bassbereich nicht sauber abgebildet wird – da wummert der Subwoofer schon mal und muss runtergeregelt werden. Das war nicht der Fall, und deine Musik klang da wirklich toll.
      Liebe Grüße
      Ulf

      Reply
        Peter M Mahr

        Damit hast Du mir eben eine RIESIGE Freude bereitet. Es ist nicht das Wichtigste, aber natürlich ist es erfreulich, wen man als Hobbyist ein erträgliches Mindestmaß erreicht. Ich vermute die Monokompatibilität wird bei dem einen oder anderen Stück nicht Profiniveau erreichen. Und auch, wenn ich weiß, dass es ein Standard ist, so gehe ich davon aus, dass meine Stücke es nie ins Radio schaffen und damit auch nicht am Küchenradio gespielt werden. Jedenfalls, und da wiederhole ich mich gerne – vielen Dank für diese äußerst erfreuliche Information!

        Liebe Grüße,
        Peter

        Reply
Jürgen Büschges

Lieber Peter,
wir hatten, nach länger Zeit, wieder einen Gedankenaustausch. Er endete, für mich, recht kurz von deiner Seite, mit dem Hinweis, du hättest mir geantwortet. In deiner Mail könnte ich keine der sonst so geschätzten Antworten finden. Die Antwort erreicht mich auf ungewontem Wege. Der Postbote brachte eine CD von Dir, eng verbunden mit einem handschriftlich verfaßten Brief. Über die Audioqualität muß man hier nicht reden, sie ist erwartungsgemäß exzellent. Viel interessanter empfand ich die Zusammenstellung der Kompositionen. Ich durfte viele deiner als Sounddesigner kreierten Drafts erleben, immer verbunden mit der besonderen klanglichen Fähigkeiten des jeweiligen Instruments. Häufig nennst Du die Entwürfe Deiner Lieder Skizzen. Kompositionen sind ein Spiegelbild der Seele, wenn sie so entstehen. Dies ist Dir bei jedem Lied auf Deiner CD gelungen. Bei mir erweckt Dein Tun wieder den Wunsch, neben allem Wissen über Keyboards jedweder Couleur, meine Gedanken zu fokussieren, um mehr Musik zu erschaffen. Danke für Dein inspirierendes Beispiel.

Liebe Grüße

Jürgen

Reply
    Peter M Mahr

    Lieber Jürgen,

    Hab vielen Dank für Deine Worte, über die ich mich sehr freue. Vor allem freut mich, wenn diese meine CD Dich dazu inspiriert, selbst in jene Richtung zu arbeiten. Wir werden uns vermutlich auch während dieser Phase über alles mögliche austauschen, natürlich auch über Instrumente und anderes Equipment. Darauf freue ich mich.

    Bis bald und Liebe Grüße,
    Peter

    Reply
Jörn

Hallo Peter,

heute konnte ich alle deine Songs zum zweiten mal durchhören. Fangen wir mit den Allgemeinplätzen an: Der Sound ist schon extrem gut. Da muss sich selbst so mancher bekannte Künstler dran messen. Keine Ahnung, woher du dieses tontechnische KnowHow hast. Beeindruckend ist es allemal.

Die Musik selbst enthält viele schöne Sounds und alles ist gut gespielt. Was mir oft fehlt, ist Gesang. Manches klingt mir zu sehr nach Demo-Song oder etwas, dass das Stadium einer Idee nicht verlassen hat. „LP“ ist mir für ein Album-Intro einfach zu lang. Letztlich gilt das mit der Länge auch für „In A Moment of Weakness“.

Offenbar bin ich noch konservativer, als ich selbst dachte. Eine menschliche Stimme macht für mich den Unterschied zwischen Skizze und Song. Eine Ausnahme gibt es hier und die heißt „In Rain“. Der Grund: Ein Klaviersound kann (für mich) manchmal die Rolle einer Singstimme übernehmen. Hier war das der Fall. Schöner Titel. Der lässt bei mir so manchen traurigen Moment zurückkehren. Das mit der traurigen Stimmung passiert mir auch bei „Nice Sunday“, der von der Stimmung nicht wirklich nice gewesen sein kann. Zumindest wenn er einen realen Tag widerspiegeln soll.

Meine Meinung zu Halla Hej kennst du. Inzwischen stört mich die künstliche Gitarre noch erheblich mehr. Eine echte, gut gespielte, E-Gitarre hätte den Gesang um ein weiteres, analoges Element bereichert und den Titel damit perfekt gemacht. Vermutlich ist der Song für dich längst „um die Ecke“. Falls nicht, solltest du Halla Hej endlich einem guten Gitarristen geben, damit er das unsägliche Tastatur-Solo ersetzt. Bin ich wirklich der Einzige, der das sagt? Dieses Synth-Solo kann meinetwegen auf Weltklasse-Niveau gespielt sein. Für mich ist einfach nur grauenvoll.

Stockholm … Ab Sekunde 0:09 setzt ein weicher Brass-Sound Akzente. Kann es sein, dass der zu langsam einschwingt? Für mich hört es sich so an, als wenn das nicht „in Time“ ist … Das schleppt irgendwie.

Ohne eine von einem Sänger oder einer Sängerin gesungene Melodie gefällt mir dieser Titel am wenigsten. Nr. 15 und 16 folgen dicht darauf. Bei Water Meditation genügt auch das Klavier nicht mehr.

Mein Lieblingssong aus LP? Wegen des „Gitarrensolos“ in Halla Hej ist es 2K7. Hast du das alles selbst gemacht? Tolle Sounds. Toller, abwechslungsreicher Aufbau. Mitreißende Rhythmik. Menschliche Stimmen (gesungen und gesprochen). Interessante Breaks. Ein Meisterwerk. Hier noch echter Gesang. Das wär’s

Jörn

Reply
    Peter M Mahr

    Lieber Jörn,

    Zunächst einmal ein Dankeschön and Dich für Deine Worte.

    Ich betone das, damit hier nicht der Eindruck entsteht, dass es ein Selbstbeweihräucherungsthread ist, bei dem kritische Worte erst gar nicht gestattet sind. Sind sie absolut. Dieser Teil gibt mir auch Gelegenheit mich für die positiven Rückmeldungen zu bedanken. Solche die hier oder in privaten Emails eingetroffen sind. Vielen, vielen Dank!

    Es waren zum Teil sehr berührende Nachrichten und darüber habe ich mich ganz besonders gefreut.

    Dein Kommentar gibt mir auch Gelegenheit Dinge etwas näher zu erklären.

    Lass mich einmal mit „LP“ anfangen.

    LP
    Ist eine Audiocollage. In ihrer Länge ist sie genau so wie sie gehört. Das „L“ aus dem Titel leitet sich vom lateinischen 50 und „P“ von meinem Vornamen ab. Die Idee das Stück „LP“ und somit die ganze CD so zu betiteln stammt übrigens von Michael (8660.at) und halte ich für hervorragend.

    Wenn man beim Hören ein wenig die Zeit im Auge behält, merkt man, dass es da minutenweise „Blöcke“ gibt. Jeder dieser Blöcke spiegelt ein Jahrzehnt und etwas das mich entweder in musikalischer, manchesmal sogar in menschlicher Sicht geprägt hat. So sind selbst die etwas eigenwillig wirkenden sphärischen Mellotronstreicher ein perfektes Abbild dieser Zeit. Mein Vater hatte mich als ich Kind ins Wiener „Konzerthaus“ geschleppt und bei uns zu Hause gab es tagein, tagaus klassische Musik. Die Geschichte mit dem Pawlow’schen Hund habe ich schon öfters zum besten gegeben, was nichts daran ändert, dass es für mich genau so war. Ich denke, dass diese Phase meine extrem hohe Affinität zu Streichern und in weiterer Folge deren synthetischen Pendants, den Pads, erklärt. Ich habe das Konzertgehen ziemlich „gehasst“ und bin Dank Walter/Wendy Carlos und später Jean Michel Jarre ausgebrochen. Aus heutiger Sicht bin ich meinen Eltern hingegen dafür dankbar.

    Moment of Weakness
    Das ist ein draft und da hast Du völlig Recht mit Deiner Kritik. Es war auch das einizige Stück bei dem ich mir nicht sicher war ob ich ihn auf die CD nehmen soll oder nicht. Da der damalige Plan zwei Grundideen folgte, kam es dann rauf. Ich hätte dort gerne eine abgefahrene Gitarre im Stil von Portishead und dazu eine fragile Frauenstimme. Mittlerweile habe ich das Projekt aber abgehakt. Es ist wie Du schreibst eine Skizze, mehr nicht.

    Nice Sunday
    Zum einen könnte ich „nice“ ironisch meinen, ähnlich wie „wonderful world“ von Black, oder meine ganz eigene Geschichte dazu haben. Tatsächlich beschreibt es aber einen Tag in Nizza (englisch „Nice“) und den habe ich auch fotografisch festgehalten. Auf meiner SoundCloud Wall bildet das Foto den Hintergrund.

    In Rain
    Übrigens heisst „In Rain“ auch tatsächlich in Rain, das ist der Name der Ortschaft und die Idee hat mein Freund Ernst geliefert. Für dessen Film ist das Stück und das ist fertig. Es lebt von dem minimalistischen Arrangement und der einfachen Melodie und ist der Geschichte geschuldet. Jede weiterer Klang würde das Bild präzisieren und einen Drift in eine andere Richtung bedeuten.

    2k7
    Das ist interessanterweise das Stück, mit dem ich persönlich am wenigsten anfangen kann. Ich ziehe trotzdem meinen Hut vor Richard, der massgeblich zu diesem Arrangement beigetragen hat. Mein Favorit sind die Glocken, nebst dem revoltierten Solosound, vor allem dort, wo sie auf der „1+“ einsetzen. Mit dem gesprochenen „2k7“ habe ich mir erlaubt mich selbst zu verewigen.

    Ich könnte noch lange über die CD, die Beweggründe schreiben… aber das würde zu weit führen. Eines ist aber wichtig, es ist nicht eine CD die ich verkaufen, oder mit der ich berühmt werden will. Die Idee war all meinen Freunden, Bekannten, Verwandten vor allem aber auch meinen Kollaborationspartnern etwas zu schenken, als kleines Dankeschön.

    Liebe Grüße,
    Peter

    Reply
Andreas Ecker

Lieber Peter,

herzlichen Dank für die Zusendung der CD / LP. Dein Sound ist exzellent, die Kompositionen geschmackvoll, insbesondere was die Kombination der Klangfarben unterschiedlichster Instrumente/Klangquellen betrifft. Ein rundum gelungenes Werk. Die lange und intensive Arbeit, die Du investiert hast, hat sich wirklich gelohnt. Hört man die CD durch, folgt ein „Leckerbissen“ nach dem anderen – auch für verwöhnte Ohren. Es ist mir eine Ehre, bei der Entstehung auch meinen, wenn auch kleinen, Betrag geleistet haben zu dürfen.

Herzliche Grüße,
Andreas.

Reply
    Peter M Mahr

    Lieber Andreas,

    Dein Anteil mag „klein“ in Bezug auf die Zahl der Stücke sein bei denen Du mitgewirkt hast, aber das lag wohl daran, dass wir eine Zeit einfach beide zu beschäftigt waren. ABER, dort wo Du mitgewirkt hast, ist Dein Anteil außerordentlich wichtig! „Halla Heij“ wäre nie entstanden, hättest Du nicht den gesamten Drumtrack fertig gemacht und mir als Ausgangsbasis zugesandt. Und „Blue Darkness“ wäre wahrscheinlich ohne die Drums ziemlich eintönig. Jedenfalls freue ich mich sehr, dass Du Dich über die CD freust.

    Danke für alles!

    Liebe Grüße,
    Peter

    Reply
Rüdiger

Lieber Peter,

nochmal vielen Dank für die Zusendung Deiner CD LP. Für mich war es ein besonderes Erlebnis, die CD mit einem handgeschriebenen Begleitbrief auszupacken und das wirklich sehr ansprechende Artwork in den Händen zu halten. Dieses Erlebnis hatte man vor 30 Jahren noch, als man nur LPs (und eben Kassetten) bekam.

Nun, hier mein Höreindruck, nachdem ich die Scheibe bestimmt 5 bis 6 mal durchgehört habe:
Man muss sich reinhören, die Musik ergreift einen nicht spontan voll und ganz, aber mit der Zeit habe ich das Werk immer mehr ins Herz geschlossen. Was mir besonders gut gefällt ist die Tatsache, dass Du den einzelnen Instrumenten Raum lässt und sich die Songs entwickeln können. Der Minimalismus in der Musik wirkt nur oberflächlich als solcher. In Wahrheit hast Du sehr komplexe Klangstrukturen geschaffen. Selbst der erste Song ist sehr inspirierend, obwohl alles auf einem Ton aufgebaut wird. Die Scheibe ist zudem sehr abwechslungsreich und vor allem die Beats begeistern mich sehr, insbesondere bei 2k7, den ich für den stärksten Song halte.

Bisweilen erinnert mich die Musik an Peter Gabriel (was die besagten Beats angeht) und manchmal hört es sich fast an wie Merci Street (Halla Heij). Ich finde, das will was heißen, weil Peter Gabriel m. E. einer der kreativsten Köpfe der neueren Musikgeschichte ist.

Ich hoffe sehr, dass ich noch einiges mehr höre von Dir und finde im Übrigen auch Deine neue Homepage sehr ansprechend, obgleich ich den hellen Hintergrund weniger anstrengend zum lesen fand.

Liebe Grüße
Rüdiger

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