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Meine Rhodes Geschichte – Teil 3

22. Februar 2015 - Erfahrungsbericht, Taste
Meine Rhodes Geschichte – Teil 3

Bevor ich nun endlich wirklich zum Rhodes komme, gilt es noch eine letzte Zwischenstation zu überwinden. Wussten mich zu Beginn einige der Yamaha CP1 Klänge zu begeistern, so scheiterten andere kläglich. Allen voran CP-80 und 88, die ja zum Glück nicht aus dem selben Hause stammten, sowie zu diesem Zeitpunkt auch die beiden Wurlitzer Varianten. So nahm es nicht weiter wunder, dass ich des öfteren einen sehnsüchtigen Blick auf das heimliche Objekt meiner Begierde warf. Dieses Objekt wurde von einem deutschen Hersteller vor langer Zeit angekündigt und war zum Zeitpunkt meiner Entscheidung nicht verfügbar. Als es dann aber endlich soweit war, sollte es ein Besuch der Frankfurter Messer sein, der mich in weiterer Folge teuer zu stehen kam…

Waldorf Zarenbourg

Waldorf Zarenbourg

Und um mich dieses Mal wirklich kurz zu fassen, verweise ich auf meinen Testbericht.

Ich habe dem Testbericht nicht viel hinzuzufügen, vielleicht einzig, dass der mehrfach angekündigte und sogar in einem Gespräch auf der FMM2014 versprochene Editor natürlich bis heute nicht erschienen ist. Schade, denn das würde das an und für sich sehr gute Instrument vermutlich nochmals attraktiver machen.

Es war dann meine finanzielle Situation, die mich dazu zwang mich von vielen Instrumenten zu trennen. Das liest sich jetzt vermutlich weit tragischer als es in Wahrheit war und ist. Hätte ich diesen Schritt vor nicht allzu langer Zeit für nahezu unmöglich gehalten, so sehe ich ihn heute als uneingeschränkt befreiend an. Aber das ist eine andere Geschichte.

Nun gut, hätten wir das auch besprochen :-). Kaum zu glauben… im nächsten Teil wird es dann wirklich um das Rhodes gehen.

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