Minimoog Model D – Reissue

Der Synthesizer Klassiker schlechthin wird neu aufgelegt – Moog liefert den Minimoog Model D (Reissue) aus. Hier als Spin Off des „Idee“ Blogeintrags, der von Axel gepostete Link zum Video.

Wie es der Zufall so will, hat ein geschätzter Kollege aus meiner alten Heimat der Firma Moog in Asheville einen Besuch abgestattet und ein wenig fotografiert.

Moog-Ashville © TL

Foto © TL

3 Kommentare

  1. Peter M Mahr

    21. August 2016 um 15:13

    So, ich musste meinen Kommentar überarbeiten.

    Sehr selten sage oder schreibe ich „das ist geil“, aber in diesem Fall fällt mir nichts Passenderes ein. Total unspektakulär, oder „sterbenslangweilig“ wie Du geschrieben hast, Axel, aber leider klingt das einfach nur gut. Selbst beim zweiten Durchhören. Haptik und wohl auch das taktile Moment, alles scheint zu passen, vor allem der Sound. Den möchte ich mir auf jeden Fall anhören, obwohl ich das nicht vor hatte.

    Peter

  2. Das ist halt was wir wollen, das Filter öffnet sich weit genug und klingt einfach sehr gut, es funktioniert einfach , ich für meinen Teil werde am neuen Model d nicht vorbeikommen .

    • Peter M Mahr

      21. August 2016 um 16:21

      Ich fürchte, ich fürchte … mir wird es nicht anders ergehen. Kann mir gut vorstellen ihn als Hauptsynthesizer zu verwenden. Irgendwie schweben mir gerade diverse Sounds, vor allem Pads vor. Das Sequencer Gedudel in dem Video ist nicht meines… aber das mag daran liegen, dass hier gerade von Young Gods „Eregeen“ läuft. Das ist zwar ziemlich sicher nicht mit einem Minimoog gemacht, aber als Ideenspender optimal.

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