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Moog IIIc und Minimoog Model D Reissue

11. März 2017 - Allgemein
Moog IIIc und Minimoog Model D Reissue

Manches Mal gibt es Momente in denen es einem einfach nicht gelingt das Gehörte so aufzunehmen, wie man es gerade selbst im Raum wahrgenommen hat. Das ist natürlich zum einen dem Raum selbst geschuldet, mit all seinen Reflexionen und den daraus resultierenden Einflüssen auf das Klangbild, denn Lautsprechern und so manchem mehr, wie der Abhörlautstärke aber auch dem Effektanteil. Und nicht zu vergessen, die Endorphinausschüttung, die prinzipiell etwas Feines ist, aber den Nachteil mit sich bringen kann unkritisch zu werden.

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Mea culpa, nichts destotrotz vielleicht von Interesse. Bleibt nur noch die Frage offen, was vom Mini und was vom IIIc beigesteuert wurde.

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Und hier noch eine einfache, acht taktige Sequenz eingespielt mit dem Mini Reissue. In den ersten acht Takten ist ein Oszillator zu hören (SQR, Fusslage 32′, Vetocity -> Filter), in weiterer Folge werden Oszillator 2 und 3 zugeschaltet und… aber hören Sie am besten bitte selbst.

2 thoughts on “Moog IIIc und Minimoog Model D Reissue

Charlie

Zur „Moog Battle“: wirklich fein ist die absolut stufenlose Variation des Vibratos – da wird man zum „Anonymen Analogiker“ … egal was jetzt von welchem Synth kam (wobei ich beim Lead-Sound auf den Minimoog getippt hätte).

Zum 2. Beispiel: es ist schon beachtlich, wie gut ein OSC alleine klingen kann – insb. mit dem Velo-gesteuertem Filter dazu. Aber richtig lässig wird’s mit den Schwebungen, die beim Zuschalten des weiteren OSCs entstehen. Freu mich auf meinen wie ein Schneekönig! 😉

Reply
    Peter M Mahr

    Deine Freude besteht meines Erachtens völlig zu Recht. Bin gespannt wann er eintrifft und vor allem auf Deine ersten Eindrücke. Und natürlich die zweiten, dritten…

    Reply

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