My inconsistency #1105

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Finally two sound examples

– Let’s start with a „pad“ like sound

– Followed by a simple bass sequence with some Eventide Eclipse EFX treatment

14 Kommentare

  1. Als Trommler war mein Begehr als „wenn ich Keyboarder wäre“ immer : ein Minimoog und ein Fender Rhodes.
    Ok, vielleicht noch eine B3. Aber in der asketischen Form definitiv die beiden Ersten.

    • Peter M Mahr

      26. Dezember 2016 um 18:17

      Auch für einen Keyboarder wäre das – natürlich abhängig vom bevorzugten Musikstil – bestimmt keine schlechte Wahl. Im Prinzip sind alle drei Klassiker und das aus gutem Grund. Des Minimoogs einfacher Aufbau ist seine Stärke und Schwäche zugleich. Wie Jörg auf Facebook richtigerweise meinte, man dreht an ihm und landet laufend bei Sounds, die man schon (mindestens) einmal gehört hat. Was natürlich ein bisschen dem Prinzip eines Synthesizers widerspricht…. aber wir wollen hier mal nicht kleinlich sein. ;)

  2. Rüdiger Gaenslen

    26. Dezember 2016 um 15:51

    Herzlichen Glückwunsch, lieber Peter, dass du nun den Mini bei dir stehen hast. Die Bilder sind übrigens Oberklasse, da läuft einem das Wasser im Mund zusammen, wenn man sich das anschaut. Ich bin davon überzeugt, dass dich dieses Instrument glücklicher macht, als der von dir ursprünglich bestellte Matrixbrute. Eine gute Fügung, dass Arturia nicht lieferbereit war. Jetzt besitzt du „the real thing“. Er mag nicht so viel Modulation-Möglichkeiten haben, wieder Franzose, doch das was er kann, kann er unnachahmlich gut. freue mich schon auf deine ersten Demos hierzu.

    • Peter M Mahr

      26. Dezember 2016 um 18:33

      Als ich die ersten Fotos aufnahm war klar, dass das ansonsten geschätzte S/W dieses Mal auf der Strecke bleiben wird. Vielleicht ein anderes Mal. Der Minimoog ist Geschichte und hat Vergangenheit. Deskriptive Fotos gibt es zuhauf, in sehr guter Qualität…. da lag es auf der Hand einen anderen Weg einzuschlagen. Schön, dass sie Dir gefallen.

      Das mit dem MatrixBrute lief letztendlich ein bisschen anders. Als klar war, dass ich den Minimoog bekommen werde und ich mir hier den verfügbaren Platz angesehen habe, wurde die Bestellung storniert. Ich habe gerade erst begonnen die „Leere“ hier zu geniessen. Das M15 ist ein fixer Bestandteil ebenso wie das MPC4000. Darüber hinaus stehen hier nur noch Rhodes und CP1, die mir gehören. Das Rhodes werde ich vermutlich noch verkaufen, wobei der Jazz Chorus so eine schöne Stellfläche für das M15 bildet, so bleibt dann das CP1 und damit komme ich zum letzten Punkt Deines Emails. Hoffentlich komme ich bald dazu ein Stück aufzunehmen. Mal sehen in welche Richtung mich M15 und Minimoog treiben werden…

  3. Müsste die SN 1105 nicht von „R.A MOOG“ sein? Markiert Moog die „reissues“, oder wie es wohl offiziell heisst, „newly built Minimoogs Model D“ nicht speziell?

    Egal. Hau in die Tasten und geniesse den Sound.

  4. Das ist ja ein Ding! Herzlichen Glückwunsch, lieber Peter. Tolle Fotos.

    Liebe Grüße
    Johannes

    • Peter M Mahr

      27. Dezember 2016 um 17:27

      Ja, das war das grosszügigste Geschenk das ich je erhalten habe. Ist aber eine längere Geschichte, die natürlich aber nichts an meiner Freude trübt. Freut mich sehr, dass Dir die Fotos gefallen.

      Ich wünsche Dir alles Gute für 2017.

      Liebe Grüsse,
      Peter

  5. Sieht nach HDR aus, gefällt mir hier aber unheimlich gut. Klasse Bilder!

    • Peter M Mahr

      27. Dezember 2016 um 17:31

      Ich wollte den Mini erst herkömmlich ins Bild setzen, dann fand ich aber die Idee mit dem „neuen Vintage Look“ stimmiger. Dass Dir die Fotos gefallen freut mich natürlich besonders [für die, die es nicht wissen, Jörn ist ein hervorragender Fotograf]

  6. Wenn er in Wirklichkeit halb so gut klingt wie die Fotos hier „heiß“ aussehen … bin ich sehr zufrieden! ;-)

    • Peter M Mahr

      10. März 2017 um 8:46

      Mit den Fotos, bzw. der Überarbeitung habe ich mir selbst ja leider keinen Gefallen getan. :-) Seitdem ich sie das erste Mal gesehen habe, überlege ich immer wieder einmal wie sich mit geringem Aufwand dieses Ergebnis auch in vivo erzielen lässt. Hat natürlich wenig mit dem Instrument und gar nix mit Musik zu tun, aber die visuellen Eindrücke können gemeinsam mit den auditiven Informationen zu einer erhöhten Endorphinausschüttung führen. Und um die geht es, bzw. um den Spass und die Freude.

      Die, bei denen ein nach Möglichkeit gefüllt bleibendes Portemonnaie auch dazu notwendig ist, haben jetzt den Behringer Model D zu einem Zehntel des Preises. Wie ich so manchem Kommentar auf der Behringer Werbeplattform heute in der Früh entnommen habe, braucht es bei dem einen oder anderen auch noch Schadenfreude. Na den Schaden habe zumindest ich gerne. ;)

      • Hi Peter, trage es mit Fassung.

        Klang allein ist nicht alles und noch ist das Behringer-Teil nur Vapourware. Wenn verfügbar, nimmst Du ein paar dazu und drehst allen, die nur einen Behringer haben, ganz feste die lange Nase.

        Oder in Anlehnung an ein Zitat eines befreundeten Doktors:
        „Wollen Sie mir sagen, sie nahmen den Song mit einem Moog Minimoog Model D auf?“
        „Wenn man schon einen Song aufnimmt, dann bitteschön mit Stil.“

        • Peter M Mahr

          10. März 2017 um 10:04

          :-)

          Ich kenne Behringers neuesten Synthesizer nicht und vom Eurorack Model D habe ich einzig die Eckdaten gesehen. Das liest sich zunächst einmal interessant. Allerdings kann ich nichts zum Klang sowie zur Handhabung sagen und somit auch nicht ausschliessen, dass er Freude und Spass bereiten wird. Soll er! Das nimmt mir meine nicht weg. ;-) Und meine Pläne gehen derzeit ohnehin in eine ganz andere Richtung.

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