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Nick Batt DeepMind 12 Review

21. Oktober 2016 - Studio

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One thought on “Nick Batt DeepMind 12 Review

Peter M Mahr

Die gewohnte Review Qualität, von Nick Batt.

Mein DeepMind12 Resümee: Äusserlich „alles andere als einladend“ aber klanglich sehr vielseitig. Einige schöne Sounds, interessante Möglichkeiten, offenbar gute interne Effekte deren Einbindung gut gelöst zu sein scheint. Ganz besonders gut gefällt mir die Speicherbarkeit der Akkorde. Das hat schon fast etwas vom OASYS, dort konnten sie pro Patch abgespeichert werden. Sehr schönes Feature. Dennoch ist er kein Instrument das ich angreifen und mit dem ich arbeiten will, hier schreit es bei allem und jedem „billig“, was bei dem ausgerufenen Preis auch nicht verwundert.

Ein wirklich respektabler Start von Behringer, aber wir beide werden wohl sehr gut ohne einander auskommen. .)

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