Rhodes MkI 73 – Audiodemo

Das ist eine der ersten Aufnahmen des Rhodes MkI 73, nachdem es von Sinnl & Hanten in Wien, reanimiert wurde. Meine Spieltechnik bedarf noch so mancher Anpassung, ebenso wie der eine oder andere Ton. Aber all das ändert nichts daran, dass aus dem ehemaligen Patienten nun ein wirklich wunderschönes Musikinstrument geworden ist.

Rhodes MkI 73 - nach der Reparatur bei Sinnl & Hanten

Rhodes Mk1 73 [Bitte in das Foto klicken]

Preamp: API 512c
Equaliser: Electrodyne 511

12 Kommentare

  1. Schön. Einfach schön. Ich wünsche dir viele (weitere) geniale Einfälle auf diesem Instrument!

    • Herzlichen Dank Jörn!

      Vorhin habe ich begonnen ein wenig mit dem Schraubenzieher am Sound zu basteln. Eine ganz neue Erfahrung dafür einen Schraubenzieher zu verwenden. .-)

      • Das glaube ich dir! :-)

        Synthetische Tonerzeuger sind nett und können sehr dynamisch sein (ich sage nur FM), aber analoge Klangerzeugung hat auch was. Ein Flügel oder ein Rhodes (ja, ich sage das in einem Satz) sind wunderbare Instrumente. Ich würde keins davon gegen was mit Synthese eintauschen.

        • Die beiden kann man auch guten Gewissens in einem Atemzug nennen. Insgeheim ist ein echter Flügel ohnehin mein Lieblingsinstrument, daher spiele ich ja den Sound auch so gerne am CP1. Klar ist es kein echter, aber gemeinsam mit dem Quantec ist er für meine Ansprüche optimal und ausdrucksstark. Allerdings kann ich mir vorstellen, dass das Rhodes hier aufschliesst. Aber dazu muss ich mich erst einmal einspielen und vor allem den Schraubenzieher richtig einsetzen. Die Drehwege sind dabei fast noch sensitiver und kürzer als bei Potentiometern.

  2. Jürgen Büschges

    9. März 2015 um 9:36

    Lieber Peter,

    ich weis nicht, ob wir uns schon über den TRamp von Taste und Technik unterhalten haben. Das ist sicher auch eine tolle Ergänzung zum Rhodes. Der Hersteller baut jährlich nur wenige Exemplare und die aktuelle Warteliste reicht bis 2016. Genug Zeit zum Überlegen:
    https://www.youtube.com/watch?v=PaIfbt7gYCk
    Viel Spaß mit dem Rhodes

    Viele Grüße

    Jürgen

    • Hallo Jürgen,

      Deinem Ratschlag folgend habe ich Jens schon vor einiger Zeit direkt kontaktiert und prompt eine freundliche Antwort erhalten. Jens ist momentan mit den wirklich wichtigen Dingen des Lebens beschäftigt :-). Und darüber hinaus hat er eine Liste an Leuten die ihn bis 2017 beschäftigt. Der Amp ist also kein Thema. Aber Axel hat einen empfohlen, den es im MS Köln gibt UND Oliver, dem ich auch den Tipp mit Sinnl & Hanten zu verdanken habe, hat da einen österreichischen Hersteller erwähnt, der wohl einen ganz hervorragend klingenden Amp baut. Ob der etwas für Rhodes taugt weiss ich allerdings nicht. Jedenfalls ist der JC160 für den Raum gerade noch akzeptabel, aber leider nicht wirklich in völlig einwandfreiem Zustand.

      Danke in jedem Fall und

      Liebe Grüße,
      Peter

  3. Jürgen Büschges

    10. März 2015 um 14:39

    Hallo Peter,

    ich bin schon 2016 an der Reihe, nachdem ich mich dann endlich irgendwann hab auf die Warteliste setzen lassen. Was auch immer Spaß macht sind die Produkte von Herrn Reußenzehn. Ich hab den Keyboardstar als leichte Sättigungsbeilage und 2 Organ & Grooves, die wirklich super sind, auch der Reverb im Frühling :). Es gib aber auch eine Variante für Rhodes.

    Viel Grüße

    Jürgen

    • Hallo Jürgen,

      Ich warte mal. Zunächst möchte ich einmal einen Chorus ähnlich dem im Roland JC-160 haben. Dann vielleicht noch den einen oder anderen Effekt in Form eines Bodenpedals. Aber zunächst muss ich mich einmal einspielen und das Rhodes auch entsprechend einstellen. Statt Potentiometer dreh ich jetzt den Schraubenzieher. ;)

      Liebe Grüße,
      Peter

      • Wohin geht denn eigentlich die „Reise“? Mehr Metall, oder mehr Holz?

        • Das steht noch nicht fest. :-) Bin ja selbst auch auf Reise, spieltechnisch und mit dem Schraubenzieher.

          • Bringt bestimmt ordentlich Spaß! :-)

            Auf diese Art am Sound zu (wortwörtlich) schrauben, ist mit Sicherheit auch deutlich nachhaltiger, als am Display Parameter zu editieren. Einfach, weil der Aufwand wesentlich höher ist. Vermutlich wirst du mit dem Ergebnis auch wesentlich länger arbeiten (Musik machen), als es an einer Presetschleuder der Fall wäre.

          • Naja, Presets verwende ich ja ohnehin selten. :-) Du hast aber schon recht. Ich merke es auch schon beim Spielen. Zwar ist die Tastatur anders als beim CP1, aber der Sound dafür „organisch“. Da stört es auch nicht weiter, wenn es von Taste zu Taste ab und zu einen hörbaren Unterschied gibt. Vielleicht kann ich den eines Tages beheben, aber vielleicht ist er mir aber auch egal. Jedenfalls war die Entscheidung goldrichtig und der lange, teils mühsame Weg die Anstrengung wert.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

© 2018 Peter M Mahr

Theme von Anders Norén↑ ↑