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SCI Prophet-6 demo by FunKeyLicious

16. August 2015 - Musik, Taste

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9 thoughts on “SCI Prophet-6 demo by FunKeyLicious

Ulf

Hallo Peter,
schönes Stück, das etwas braucht, bis es in Gang kommt, mir dann aber immer besser gefällt (also auch etwas Rhythmus hineinkommt).
Viele Grüße
Ulf

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petermmahr

Hallo Ulf,

Ja, Oliver hat ein wirklich schönes Stück aufgenommen und das als Demo.

Liebe Grüße,
Peter

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Axel Roeb

Hallo Peter,

tolles Demo für meinen Geschmack, hätte man aber auch mit dem Nord A1 machen können.
Das wäre doch mal eine Idee…..:-)

Im Übrigen habe ich entdeckt das Du einen Roland Jazzchorus für Dein Rhodes hast.-)
oder täusche ich mich?

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    petermmahr

    Ich glaube Oliver wird da anderer Meinung sein. 🙂

    Bis zu einem gewissen Grad magst Du aber Recht haben. Mir fallen ad hoc ein, zwei Sounds ein, die Du so mit dem A1 nicht hinbekommst. Ich denke da konkret an den perkussiven, Gus-Gus artigen, der die Chords spielt. So klingt das nicht im A1. Wobei ich letzteren wirklich extrem „ins Herz“ geschlossen habe, wenn ich das einmal so theatralisch ausdrücken darf. Nach meiner Rückkehr habe ich ihn eingeschaltet und gleich einmal einige neue Sounds programmiert, die einfach beim Spielen entstanden sind. Aber vielleicht bekomme ich ja Gelegenheit zu einem A/B Vergleich.

    Ja! Ich habe einen Jazz Chorus. Du täuschst Dich nicht. Leider ist er nicht 100%ig funktionsfähig, aber der Sound, vor allem des Chorus‘ ist einfach eine Klasse für sich. Aber wem erzähle ich das. Du weisst das bestimmt besser als ich.

    Liebe Grüße,
    Peter

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petermmahr

Jetzt merke ich es erst – war das mit der A1 Demo eine freundliche Aufforderung an mich, Axel? 🙂

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Axel Roeb

Ja Peter es war so gemeint:-), zu den Klängen ,ich habe es auch bemerkt , Oliver hat mein Interesse am P6 geweckt 🙁 Und Du könntest es wieder schlafen legen 🙂

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    petermmahr

    Auf meinen Schultern verspüre ich nun einen sanften Druck lasten! 🙂 Freue mich aber natürlich darüber, dass Du mir diese Fähigkeit überhaupt zugestehst. Und bis gestern – oder war es schon heute? – war ich da auch ziemlich zuversichtlich. Aber der Reihe nach…

    Gestern hatten wir ein Treffen der „Anonymen Analogiker“ [© Alex/virtual-music] mit deutschem Gast und abschließendem Anspielen von Olivers Prophet-6. Spätestens nach dem Abspielen des dritten Werksounds habe ich mich gefragt, womit all die Prophet-6 Demos bis dato gemacht wurden. Mir fielen Cords Worte ein, die Du vermutlich im „Expertinnenforum“ [© Oliver und Sarkasmus OFF] auch gelesen hast. Er meinte, wenn ich es jetzt richtig in Erinnerung habe, dass das Serienmodell nun offenbar anders – im Sinne von besser – klingt, als das, dass er zum Erstellen der Factory Sounds im Studio hatte. Ich zitiere Alex der meinte „einige Sounds erinnern mich schon sehr stark an den Prophet 5“. Und selbst wenn im Detail – die Abhöre war nicht optimal – der Unterschied zum Urahnen grösser sein sollte, der Prophet-6 klingt einfach gut. Zumindest der, der bei Oliver steht. PERIOD.

    Einen Kritikpunkt der im Expertinnenforum geäußert wurde, mitunter allerdings aus einem anderen Beweggrund, teile ich. Mein linker kleiner Finger und der Ringfinger sind des öfteren bei den Wheels gelandet. Eigenartig, denn mit den 3 Oktaven des Virus‘ komme ich sehr gut zurecht. Und weil ich gerade dabei bin, das gibt auch Hoffnung für den Modal 008, dem ich wünsche, dass er nicht so klingt wie in den bisherig gehörten Demos. So sympathisch mir die Burschen von Modal sind, aber das was sie da auf SoundCloud gestellt haben ist alles andere als verkaufsfördernd. Letztendlich egal, ich müsste ohnehin erst sehen, wie ich das Geld auf die Beine stelle und wenn, dann geht sich nur ein Polyphoner aus. Aber für mich ist nun sicher welcher analoger Polyphoner kommt.

    Vielleicht noch kurz ein paar Worte zum P12, der nach wie vor mein DSI Lieblingssynthesizer ist. Seine klangliche Palette ist enorm und der ihm eigene Charakter spricht mich an. Also P6 und P12 bilden für mich ein Traumpaar. … [sorry] verdammt noch mal, nicht schon wieder „optimieren“! 🙂 Denn die Anzahl der Instrumente ist indirekt proportional zu meiner Kreativität. Und da sind schon Rhodes und CP1 als Fixstarter.

    Ich weiss, das war jetzt genau NICHT was Du lesen wolltest. Und es gibt Hoffnung, nämlich dann, wenn jemand glaubt einen Jupiter-8 oder z.B. Oberheim OBX(a) mit dem Prophet-6 substituieren zu können. Mit der Erwartungshaltung ist eine Enttäuschung vorprogrammiert. Aber das ist bei Dir als ehemaliger Prophet-5 User nicht der Fall. Wer hingegen „Jump“ braucht, sucht etwas anderes und benötigt 5 Oktaven. Unabhängig davon klingt der Prophet-6 aber einfach gut und eine Nähe zum Prophet-5 lässt sich nicht leugnen. Wohlgemerkt „Nähe“.

    Reply
Axel

Ja diese Nähe klingt bei Oliver hier und da an, kommt sicher von der Poly Mode Sektion, was hat Oliver mit den Nords gemacht? Der A1 klingt gut . Aber das fand ich von Anfang an, manchmal schon zu gut, gemeint ist die Präzision und die Vorhersehbarkeit, dem macht Dave hier schein den Garaus und wie es scheint par Exellence. Die Frage ist aber, und da sprichst Du schon etwas dagegen, ob der haptische Moment der Regler auch so magisch ist wie beim P5, fast mooglike, bei den anderen DSI ist dies eben nicht der Fall.Den P08 besitze ich ja noch, den sollte ich dann verkaufen, und die Nords sind dann eigentlich auch überflüssig.

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    petermmahr

    Wie meinst Du die Frage „was hat Oliver mit den Nords gemacht“? Oliver ist ein Nord/Clavia Fan und hatte glaube ich alle Leads, sowie meinen A1 für ein paar Tage.

    Ich teile übrigens Deine Einschätzung bzgl. A1 und einer gewissen Vorhersagbarkeit. Allerdings, haben sie das wie es scheint selbst erkannt und mit „mutate“ sowie „randomize“ die richtigen Tools bereitgestellt. Die „like“ Funktion finde ich ohnehin außerordentlich praktisch. Klänge zu programmieren, oft auch nur Nuancen zu ändern und dann die Varianten abzuspeichern, das alles bereitet außerordentlich viel Freude.

    Im Falle der Haptik bei DSI Instrumenten muss ich Dir allerdings widersprechen. Für mich war der P12 der seit vielen Jahren best zu bedienende Synthesizer. Ich war oft erstaunt wo meine Finger auf den Tasten ganz automatisch hinliefen und dabei gleichzeitig die andere Hand den Klang entsprechend verändert hat. Das war fast so etwas wie eine Einheit. Das hatte ich noch nicht einmal beim Voyager.

    Gestern hatte ich nicht die Gelegenheit den Prophet-6 länger zu spielen. Aber mein Eindruck war und ist durchgehend sehr positiv. Sowie ich weiss, wie ich ihn finanziere steht er hier. Jetzt muss ich mir erst einmal überlegen was ich behalte, wenn es in die Schweiz geht und was ich hier oder dort verkaufen werde. Jedenfalls ist mein Prophet-6 Hunger (wieder) geweckt. Damit lässt sich gut spielen und Musik machen!

    Reply

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