Studio 2018

Setup 2018:

Keys:
Nonlinear-Labs C15
Minimoog Model D (Reissue)

Synthesizer:
Analogue Solutions POLYMath
Club of the Knobs Synthesizer Model 15
Minimoog Model D (Reissue)
Nonlinear-Labs C15

Drum Sampler / Drum Computer:
AKAI MPC4000

PreAmps und DIs:
API 512c
Millennia HV-35
Phoenix Audio NiceDI

Kompressoren:
dbx 160SL
Focusrite RED3
Elysia XPRESSOR
TK Audio BC1mk2

Equalizer:
Chandler Limited TG12345 Curve Bender

EFX:
Eventide Eclipse
Eventide H8000FW
Roland R-880

AD/DA Wandler:
Apogee Symphony I/O

10 Kommentare

  1. Hallo Peter,

    Aus aktuellem Anlass beneide ich Dich um Dein Studio-Setup.
    Ich musste (oder vielmehr wollte) gestern meinen Rechner neu aufsetzen .
    Ich arbeite ja mittlerweile „in the box“, und obwohl ich mich bei Plugins und VSTis wirklich auf das Minimum beschränkt habe, was ich die letzten Jahre wirklich benutzt habe, ist das trotzdem noch ein Unterfangen von einem halben Tag und länger. Die letzten NI-Libraries haben sich jetzt hoffentlich über Nacht geladen und jetzt fällt mir ein, dass ich die Waves Plugins vergessen habe.
    Da wer er wieder der Punkt, an dem ich dachte: “ Kauf Dir doch einfach wieder eine MPC.“ :-)
    Viele Grüße!

    • Peter M Mahr

      14. Januar 2018 um 15:30

      Hallo Heiko,

      Ich kann Dich gut verstehen und auch gleich ein wenig beruhigen. Meine MPC hat begonnen Probleme zu machen und so bin ich auf der Suche nach einer Alternative, bzw. dabei meine Arbeitsweise etwas zu überdenken.

      Wie Du auf Facebook gesehen hast, hat es mit Ableton und Push 2 nicht gleich funktionieren wollen. Sehr schade, da das – wenn auch nur sehr kurze – Hineinschnuppern meine Neugierde geweckt hat. Der Nachteil daran ist, dass ich in der Firma bei der ich aktuell angestellt bin, die meiste Zeit darum geht Probleme zu lösen. Von daher hält sich meine Lust analytisch an das Ableton Problem zu gehen doch sehr in überschaubaren Grenzen. Ich will Musik machen, spielen, hören und spüren…. hätte ich das andere gewollt, wäre ich Windows Techniker geworden.

      Ich hoffe, dass Dein Setup in der Zwischenzeit wieder einwandfrei läuft und bin gespannt was Du berichten wirst.

      Schönen Sonntag noch,
      Peter

  2. Hallo Peter,

    Akai MPC X wäre doch eine Möglichkeit, wird Dir wohl zuviel Plaste sein;-), aber bitte in den Baumarkt Deine Tischplatte seitlich laminieren,passt nicht in Dein Zimmer;-)
    Bei Push 2 musste ich schmunzeln, obwohl es gut funktioniert ist es eine Krücke und eine Lüge ohne den Bildschirm geht es dann doch nicht.Zum ansteuern würde ich Dir den Deluge empfehlen, da muss alles ohne Bildschirm gehen, der hat auch 2* CV + 2* Gate, kann eigentlich alles .

    • Peter M Mahr

      16. Januar 2018 um 18:13

      Hallo Axel,

      Groovt die MPC X so wie die alten MPCs? Falls ja, dann haftet ihr immer noch das AKAI Flair an, soll heissen….. wie verlässlich läuft sie, oder ist man wieder monatelang der bezahlende Betatester?

      Den Deluge kenne ich nicht und macht einen interessanten Eindruck. Muss ich mir am Wochenende genauer ansehen.

      Mit der Tischplatte hast Du absolut recht. Die ist eine Notlösung. Sieht man. Ich weiss. :)

      Liebe Grüsse,
      Peter

  3. Lieber Peter,

    das Roland A 88 hat also keinen Platz im aktuellen Studio behalten? Oder ich übersehe etwas. Warst du mit der Tastatur nicht zufrieden?

    Liebe Grüße
    Johannes

    • Lieber Johannes,

      Gut beobachtet. Und ja, das Kommen und Gehen hat noch kein Ende genommen. Die Wirtschaft und Käufer freut‘s, mein Konto weniger. Aber das ist ein eigenes Kapitel, vor allem aber die eigentliche Baustelle. 😉

      Das A-88 befindet sich in der Originalverpackung im Keller und aktuell auf Ricardo. Die Tastatur ist gut, kommt aber meiner Meinnng nach nicht an die des CP1 heran. Das ist aber nicht der Grund warum ich es wieder hergebe. Hat mehr mit Keyscape und dem Umstand zu tun, dass ich mir einen Traum erfüllt habe, der mich seit Jahren beschäftigt. Hoffentlich geht alles gut.

      Nochmals zum Thema Tastatur – wie erwähnt, das CP1 ist einfach genial gewesen, vor allem im Zusammenspiel Tastatur und Klangerzeugung. Würde ich mir nur eine Tastatur ins Studio stellen, dann wäre es wohl das Kawai VCP1, dazu vermutlich Pianoteq.

      Liebe Grüsse,
      Peter

      • Lieber Peter,

        ich danke dir. Das klingt richtig spannend…

        Nach meiner Erinnerung warst du anfangs von Keyscape recht begeistert.

        Liebe Grüße
        Johannes

        • Lieber Johannes,

          So ist es. Den entsprechenden Eintrag findest Du hier unverändert im Blog.

          Die Samples sind hervorragend aufgenommen und klingen auch so. Mit der Zeit stellt sich bei mir aber genau das Gefühl von Samples ein. Das hatte ich beim CP1 – mit einer Ausnahme – nicht.

          Aber wichtiger ist, dass ich mich wieder mehr auf das Spielen konzentriere.

          Schönen Abend,
          Peter

  4. Sehr schönes, minimiertes und hochwertiges Setup. Auch im Hinblick darauf, dass Du im Laufe der Jahre andere sehr schöne Synthesizer gehabt hast. Am Ende ist das aber vielleicht der einzig richtige Weg sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Und auf Synthesizer, die für einen richtige Instrumente darstellen und nicht nur Tools sind. Ich selbst arbeite dran ;)

    • Peter M Mahr

      17. Februar 2018 um 17:41

      Hallo Wolfgang,

      Danke für Deinen Kommentar, für dessen Beantwortung ich mir etwas Zeit nehmen wollte.

      In der Tat, in den Jahren sind viele gekommen und auch wieder gegangen. Die Gründe dafür sind vielfältig und nicht einfach nur mit dem Kürzel „G.A.S.“ abzutun. Nebst persönlichen Gründen, bestimmten Lebenssituationen bis hin zu Banalerem reicht die Palette. Nicht zu vergessen ist natürlich auch die eigene Entwicklung, bzw. die der Instrumente und eine damit einhergehende Verschiebung der Vorlieben….

      Aktuell verhält es sich hier vereinfacht gesagt wie folgt:
      Monophon und Modular = Analog
      Polyphon = Digital

      … und im Falle der Polyphonen bin ich auf der Suche nach einem expressiven, elektroakustischen Instrument. Das Haken Continuum könnte es sein, aktuell schwebt mir allerdings etwas anderes vor. Mal sehen wie es sich entwickelt. Ich werde es hier gegebenenfalls – und hoffentlich – dokumentieren.

      Dein vorletzter Satz bringt es für mich perfekt auf den Punkt.

      Liebe Grüsse,
      Peter

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