Vintage Vibe 73

I can’t remember when I played the Vintage Vibe 73 E-Piano the first time. But what I do remember that it was at Frankfurter Musikmesse. And since then I always wanted to have one….

After all these years, finally this January I could make that dream come true and order a Vintage Vibe 73 passive model.

It is difficult to describe how elated I was (and still am) when this beauty arrived;  especially after previous nightmares. I have to admit that my sounds in Yamaha’s CP1 digital piano haven’t been bad at all (please listen to the demos on my soundcloud), but once you’ve played the real thing you feel and hear the difference.

Here is a first short demo I recorded, right after unpacking and connecting to a PreAmp and recording the first tones into the DAW:

Vintage Vibe – PreAmp – DAW – Softare EQ:

Vintage Vibe – PreAmp – DAW – Hardware EQ:

Unfortunately my monitor is not calibrated, so the photos don´t do the colour justice: the wonderful and beautiful Royal Blue Sparkle.

Thanks to all of you at Vintage Vibe! You did a great job and this instrument sounds like it looks, simply stunning!

12 Kommentare

  1. Holla, die Waldfee. Optisch wundervoll. Erinnert mich an meine Eko Gitarre 500-4V aus 1964. Ist das heutzutage auch Celloloid?

    • Peter M Mahr

      13. April 2018 um 13:20

      Die 500-4V musste ich schnell googeln. Bei aller gebotener Vorsicht, bin ich geneigt zu sagen, dass das VV73 in natura einen leichten „türkis“ Touch hat. Auf den Fotos ist das schwer zu erkennen, da ich hier auf einem nicht kalibrierten Monitor quasi im Farbblindflug unterwegs bin.

      Und bzgl. Material hast Du mich auch am falschen Bein erwischt. Ich dachte irgendwo gelesen zu haben. dass VV Fiberglas für diese Modelle verwendet. Tatsächlich kann ich Dir aber bzgl. Polymer aktuell keine valide Antwort liefern.

  2. Wunderschön, einfach wunderschön, ach könnte ich mein Rhodes verwandeln;-)
    aber klanglich bin ich zufreiden mit dem 1979 Rhodes, Glückwunsch Peter das Teil passt zum Model15 und zum Minimoog(Komplimentärfarbe)

    • Peter M Mahr

      13. April 2018 um 13:26

      Ein eingespieltes, vor allem gut eingestelltes und gepflegtes Rhodes ist der Referenzpunkt schlechthin. Das VV73 kommt dem aber extrem nahe und den Unterschied würde ich als Eigenständigkeit interpretieren. Natürlich kommt aber auch hinzu, dass dieses Modell noch nicht einmal eingespielt ist und ich schnell mal einige Chords gespielt habe…. dennoch kann man meines Erachtens erahnen in welche Richtung es geht. Und die Freude, die dieses Instrument bereitet lässt sich ohnehin kaum in Worte kleiden. 😉

      • Peter, ehrlich, ich glaube Deins klingt besser, meins klingt mehr nach Herbie Deins nach Jeff, ;.) klingt richtig gut und ganz ohne Chorus.

        Ich bin auch fest überzeugt, da wirst Du dran haften bleiben:-)

        • Mit dem „haften bleiben“ magst Du Recht haben. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich jemals solange abgewogen, dennoch zielstrebig auf etwas hingearbeitet und letztendlich auch gespart habe wie beim VV73.

          Als ich es rauftrug – alleine das ist im Vergleich zum Rhodes ein Grund zur Freude – ausgepackt, aufgestellt, schnell angeschlossen und das erste Mal gespielt habe, war es Adrenalinausschüttung pur. Hinzu kommt, dass es optisch auch einfach wunderschön ist.

  3. Ich konnte es inzwischen auch anhören und es gefällt auch in dieser, wenn auch angesichts der Optik eher nebensächlichen, Disziplin.

    • Peter M Mahr

      13. April 2018 um 13:28

      🙂 In natura sieht es noch besser aus. Aber was den Sound betrifft, da bin ich nach vielen harten Jahren nun am Ziel angekommen. Und wie ich schon Axel antwortete, das Modell ist noch nicht einmal eingespielt und meine Aufnahmekette lässt sich bestimmt auch noch verbessern… aber jetzt geht es erst einmal ans Spielen.

  4. Mist. Ich habe schon sehr lange nicht mehr auf einem Tasteninstrument gespielt. Nun vermisse ich das. Wenn mein Kontostand das hergeben würde, würden ich morgen in den nächsten Laden gehen und was in der Art mit nach Hause nehmen. Und dann den ganzen Tag meine alten Songs spielen. Falls ich das noch kann …

    • Meines Erachtens verlernt man es nicht wirklich. Ich werde den Spruch und somit Vergleich mit dem Fahrradfahren jetzt nicht machen 😉. Vor allem kommt von dieser Art Instrument etwas zurück, dass einen fast so etwas wie beflügelt. Ich bin immer wieder überrascht, wie die Finger fast von selbst ihren Weg finden. Nichtsdestotrotz muss ich wohl auch ein wenig üben. Mit dem VV73 bereitet aber sogar das Freude.

  5. Herzlichen Glückwunsch zu Ihren Wahl für den VVP73!
    Seit 4 Jahren spiele ich so ein Piano, mit einer weissen Haube (antique white). Es ist jedes Mal ein Fest zu erfahren dass dieses Instrument persönlichkeit hat. Zuerst wünschte ich mich dass es klingen sollte wie ein Rhodes, aber es hat seine eigene Seele. Und dass ist gut.
    Viel Spass mit dem VVP!

    • Peter M Mahr

      15. April 2018 um 16:23

      Hallo Gert,

      Zunächst vielen Dank.

      Ja, das VVP hat definitiv eine eigene Seele, sein eigenes Timbre und dennoch kann es die Verwandtschaft zum Rhodes nicht leugnen. Gestern hatte ich einen sehr guten Freund hier zu Gast und Gelegenheit quasi in der zweiten Reihe zuzuhören. Sehr fein.

      Wie verstärken Sie das VVP, bzw. verwenden Sie einen PreAmp? Wenn ja darf ich fragen welchen?

      Liebe Grüsse,
      Peter

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