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What a beauty she is – HAMMOND XK-5

29. Juni 2017 - Studio, Taste
What a beauty she is – HAMMOND XK-5

Hammond’s XK-5 sounds as good as it looks. Period.

Finally the ST-XLK stand arrived. A good opportunity to take photos and upload them together with some sound examples.

Recording chain:
Hammond XK-5
Phoenix DI
Apogee Symphony
MOTU Digital Performer
No external EQ
No external Distortion/Overdrive
No other EFX applied

Some sound examples:

Short clip using the internal Overdrive (played by Werner S.):

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6 thoughts on “What a beauty she is – HAMMOND XK-5

Ernst Hefter

Geil! Ich fühl direkt meinen Snaredrum Teppich mitrauschen bei den fetten Cords!

Reply
    Peter M Mahr

    🙂 Ich habe vorhin schnell noch das richtige OVERDRIVE Stück hochgeladen. Für den Fall, dass der Snaredrum Teppich eine Auffrischung benötigt.

    Reply
axel roeb

Frumpy , Atlantis, Kravetz , yeeahhh, it s getting better now, klasse Teil

Gruß Axel

Reply
    Peter M Mahr

    Das ist sie, Axel. Eine echte Freude in jeder Hinsicht.

    Liebe Grüße,
    Peter

    Reply
Georg

Mr. McLane würde wohl „Yippie Yah Yei Schweineorgel!“ ausrufen.

Damit kann sich der Sound nun so trägheitsdämpfermässig im Universum verankern und noch brachialer wirken.

Von den Kosten her beachtlich, von den beim grossen T aufgerufenen Euronen hätte ich mir anno 2000 locker 40 Stück meines ersten musikalischen Brockenstubenschnäppchens kaufen können. Passend zum Thema: eine GEM Imperial II im vollen Ornat.

Hau in die Tasten, Peter und geniesse den Moment!

Reply
    Peter M Mahr

    Mit Hammond ist es wie mit Moog, man bezahlt den Firmennamen und ein paar Schrulligkeiten mit. Aber auch bzgl. Klang ziehe ich den Vergleich der beiden, den Glaubenskrieg gibt übrigens auch gratis dazu. Mir gefällt sie klanglich ebenso wie optisch unglaublich gut und was Programm ist, hast Du im letzten Satz trefflich beschrieben.

    Werner war hier und ich vermute, dass er meine Eindrücke bis zu einem Gewissen Grad teilt. Ihm haben es besonders die Sounds mit etwas internem Overdrive angetan. Davon habe ich zwei Soundschnipsel gebounct und hier hochgeladen. Der erste Teil gefällt mir dabei besonders, weil er die klanglichen Veränderungen gut darstellt und z.B. die unterschiedlichen Drawbar Settings gut abbildet.

    Ein wunderschönes Instrument für einen älteren Herren, wenn Du so willst. Mal sehen welchen Einfluss es haben wird…

    Reply

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